Ehrenamtliche Arbeits­gruppen

Projektleitungen

In ehrenamtlichen Arbeitsgruppen, sogenannten Projektleitungen, treffen Menschen aus Wissenschaft und Praxis, Initiativen und Kirchen zusammen.

Sie beraten gemeinsam über die inhaltliche Ausrichtung ihres Kirchentagsprojektes, sei es z.B. ein Zentrum, eine Podienreihe oder ein Thementag , bestimmen über die Auswahl der Referierenden und die Bewerbungen der Mitwirkenden.

Die Projektleitungen werden durch das Präsidium des Kirchentages im Frühjahr 2022 berufen und sind für den Großteil des Programms verantwortlich. Ab Sommer 2022 nehmen die Expert*innen ihre ehrenamtliche Arbeit auf und planen um die 2.000 Veranstaltungen für den Kirchentag 2023 in Nürnberg. Je nach vorzubereitenden Format variiert die Größe der Arbeitsgruppen von 10-15 Personen.

Wie wird man Teil einer Projektleitung?

Das hauptamtliche Kollegium bereitet Vorschläge für eine fachlich-stimmige Besetzung der unterschiedlichen Projektleitungen vor und berücksichtigt hierbei auch bestimmte Quotierungen (Alter, Geschlechterparität) und weitere Kriterien (Erfahrungsträger*in und neue Personen, Menschen aus der gastgebenden oder zukünftig gastgebenden Kirche sowie eine künstlerische Perspektive). Die Besetzung wird durch das Präsidium beschlossen, im Anschluss werden die Expert*innen für das ehrenamtliche Engagement angefragt.

Wie gestaltet sich die Arbeit?

In der Regel tagen die Arbeitsgruppen viermal im Laufe der Vorbereitungen zum Kirchentag. Die Sitzungen werden von einem*r hauptamtlichen Mitarbeiter*in begleitet und finden analog oder als Videokonferenzen statt. Zwischen den vier Sitzungen arbeiten die Ehrenamtlichen in Untergruppen weiter. Während des Kirchentages sind die Expert*innen für die Umsetzung ihres erarbeiteten Formates verantwortlich.