Jugend

Was der Kirchentag für junge Menschen macht.

Der Kirchentag ist jung! Über die Hälfte der Kirchentagsteilnehmer*innen sind unter dreißig. Jugendliche und junge Menschen haben eigene Themen, eigene Fragen und eigene Erwartungen an eine Veranstaltung wie den Kirchentag. Um ihre Interessen beim Kirchentag in den Gremien zu vertreten, gibt es den Jugendausschuss, der die Anliegen junger Menschen in das Programm und die Durchführung des Kirchentages einbringt.

Was macht der Jugendausschuss

Der Jugendausschuss versteht sich als Schnittstelle zwischen allen interessierten jungen Menschen und dem Kirchentag. Er ist ein Ansprechpartner für Jugendliche, die neue Ideen oder Wünsche an den Kirchentag haben. Der Jugendausschuss schafft Möglichkeiten mitzureden, sammelt Ideen und bringt diese beim Kirchentag ein. So hat sich der Jugendausschuss zum Beispiel für die kostenlose Kirchentags-App stark gemacht und sich für mehr Programm nach 22.00 Uhr eingesetzt, wie zum Beispiel die Feierabendparty.

Der Jugendausschuss berät die Gremien des Kirchentages bei der Programmplanung, vertritt die Interessen junger Menschen im Präsidium und der Präsidialversammlung und setzt sich dafür ein, dass möglichst viele junge Menschen in Projektleitungen an den konkreten Vorbereitungen mitarbeiten.

Was heißt das konkret?

Seit Sommer 2019 besteht der Jugendausschuss aus Kevin Beier, Jakob Güntter, Nina Kruschewski, Richard Lange, Katharina Matthias, Eva Seibold und Kira Stütz. Zweimal im Jahr trifft sich der Jugendausschuss zu eigenen Sitzungen und bespricht dort die anstehenden Aufgaben. Dazwischen tauscht sich der Ausschuss bei Telefonkonferenzen über die Entwicklung beim Kirchentag und neue Ideen aus. Die Mitglieder besuchen Gremiensitzungen des Kirchentages und arbeiten in den Projektleitungen für die Vorbereitungen des Kirchentages mit.

Dein Jugendausschuss

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