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Mitwirkung beim Kirchentag bleibt in Stuttgart auf Rekordniveau

Zur Mitwirkung beim Deutschen Evangelischen Kirchentag 2015 in Stuttgart haben sich etwa genauso viele Gruppen beworben wie zum Kirchentag 2013 in Hamburg. Damals wurden bei Mitwirkenden — und bei Teilnehmenden — erneut Rekordzahlen erreicht.

Den "Markt der Möglichkeiten" werden in Stuttgart 793 Gruppen gestalten. Der als "Messe der Zivilgesellschaft" geltende Markt bietet Initiativen, Gruppen und Organisationen ein Forum, um sich auszutauschen und Anliegen zu präsentieren. Mit kirchenmusikalischen Konzerten haben sich 86 Gruppen beworben, mit Ausstellungen 75 und mit Gottesdiensten 162. Musik, Theater und Kleinkunst möchten im kommenden Juni 433 Gruppen und Kunstschaffende anbieten. In diesem Segment kann allerdings, wie bei früheren Kirchentagen, mit 220 Angeboten nur etwa die Hälfte der Bewerbungen berücksichtigt werden.

Kirchentagspräsident Andreas Barner kommentiert die Zahlen: "Es ist schön, dass das Interesse an der Mitgestaltung des Kirchentagsprogramms ungebrochen hoch ist. Daran kann man ablesen, wie wichtig Kirchentage als Forum für alle Menschen sind, die gesellschaftlich aktiv sind und kulturell etwas bewegen wollen." Auch Generalsekretärin Ellen Ueberschär freut sich: "Die Zahl der Bewerbungen ist immer ein erster Indikator für die zu erwartende Gesamtresonanz, denn in der Regel wirken rund die Hälfte aller Teilnehmenden eines Kirchentages auch aktiv mit. Es scheint also, als würde der Stuttgarter Kirchentag genauso bunt und vielfältig, wie wir es erwarten."

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