Vorbereitung

"Anhockern" beim Kirchentag

25.000 Papphocker verwandeln die Messehallen in Veranstaltungsorte

Dortmund, 15. Juni 2019. 50 Helfer*innen haben heute in den Westfalenhallen mit dem „Anhockern“ für den Kirchentag begonnen. „Anhockern“ heißt der traditionelle Termin, bei dem die ersten der kirchentagstypischen Papphocker gefaltet und aufgestellt werden. Es ist einer der vielen kleinen Hinweise auf den immer näher rückenden Beginn des Kirchentages am 19. Juni. Mittlerweile werden in der ganzen Stadt Bühnen aufgebaut, Fahnen und Banner gehängt oder Zelte errichtet.

Die Messehallen werden nun mit insgesamt 25.000 Papphockern in Veranstaltungsorte des Kirchentages verwandelt. Die aufgebauten Hocker bieten eine Sitzfläche von 33x33cm und sind 41cm hoch. Bereits seit 1975 gehört der praktische und nachhaltige Papphocker zu den typischen Objekten jedes Kirchentages.

Beim „Anhockern“ in Halle 3 waren es heute 4000 Papphocker, damit in der nächsten Woche die Besucher*innen des Kirchentages unter anderem Veranstaltungen mit Eckart von Hirschhausen, Robert Habeck und Giora Feidman auch im Sitzen folgen können. Diesen Termin ließ sich auch Kirchentags-Vorstand Carsten Kranz nicht nehmen: „Es ist das untrügliches Zeichen, dass es nun endlich losgeht und ein tolles Beispiel dafür, wie die vielen ehrenamtlichen Helfer*innen nun dafür sorgen, dass Kirchentag wirklich stattfinden kann.“

Nach dem Kirchentag können die Papphocker direkt in den Veranstaltungshallen für eine Spende mitgenommen werden. Alle übrigen Hocker sind dann über den KirchentagsShop erhältlich. Den weiteren Einsatzmöglichkeiten sind dabei keine Grenzen gesetzt: Vom Bett bis hin zu Regalen lässt sich aus den Kirchentagshockern vieles selber bauen. Weitere Informationen unter kirchentag.de/papphocker.

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