Logo Deutscher Evangelischer Kirchentag. Berlin/Wittenberg, 24.-28. Mai 2017
Mein Kirchentag
Geschäftsstelle eröffnet

Kirchentag in Berlin angekommen

Der 36. Deutsche Evangelische Kirchentag hat im Herzen von Schöneberg Quartier bezogen. Rund 150 Gäste feierten am Montag die offizielle Eröffnung des Organisationsbüros in der Potsdamer Straße 180.

Schon jetzt bereiten 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das im Mai 2017 stattfindende Großereignis im fünften Stock des ehemaligen BVG-Gebäudes am Kleistpark vor. Bis Januar 2017 wird die Belegschaft auf rund 100 Mitarbeitende anwachsen, die vor allem für Organisation und Planung zuständig sind. Auch die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Berlin wird in der Geschäftsstelle verantwortet.

Hartmut Rhein, der Beauftragte für Kirchen, Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften in der Senatskanzlei für Kulturelle Angelegenheiten begrüßte die Neu-Berliner auch im Namen des Regierenden Bürgermeisters, Michael Müller, und des Staatssekretärs für Kulturelle Angelegenheiten, Tim Renner: "Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Ihnen! Mit seiner Losung 'Du siehst mich' richtet der Kirchentag 2017 die Aufmerksamkeit auf etwas, das im hektischen Großstadtleben leicht zu kurz kommt: Dem anderen mit Interesse zu begegnen und sich füreinander Zeit zu nehmen. Ich freue mich auf die vielen Menschen, die mit fröhlichen Liedern und Sonne in Herzen etwas von dieser Wertschätzung nach Berlin bringen."

Die leicht übersehen werden

Christian Stäblein, Propst der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO): "Der Kirchentag in Berlin und Wittenberg 2017 hat die Losung: Du siehst mich. Ich freue mich, dass die vielen Mitarbeitenden des Kirchentages dafür sorgen, dass sich Christinnen und Christen 2017 in Berlin, Potsdam und Wittenberg sehen. Die Mitarbeitenden sind die, die so leicht übersehen werden. Wir sind froh, sie hier zu sehen."

Geschäftsführer Constantin Knall: "Wir sind sehr dankbar, dass wir in Berlin herzlich willkommen geheißen werden. Jetzt freuen wir uns auf die gute Zusammenarbeit mit der Stadt Berlin, dem Land Brandenburg, der EKBO und den Unternehmen und Institutionen aus der Region. Gemeinsam werden wir einen Kirchentag auf die Beine stellen, von dem auch Berlin noch lange sprechen wird."

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