Mein Kirchentag
Laudatio

Verleihung der Ehrendoktorwürde an Bundesminister Dr. Frank Walter Steinmeier

Am 19. Dezember 2016 wurde dem Bundespräsident und Mitglied des Kirchentagspräsidiums Frank Walter Steinmeier in Paderborn die Ehrendoktorwürde verliehen. Die Laudatio hielt Karin von Welck.

Sehr geehrte Festgesellschaft,

und vor allem:

sehr geehrter Herr Bundesminister, lieber Herr Steinmeier,

es  ist für mich eine große Freude und Herausforderung, heute die Laudatio anlässlich der Verleihung der Ehrendoktorwürde  der Universität Paderborn an Sie halten zu dürfen. Ich tue das sehr gerne in meiner Funktion als langjähriges Mitglied des Vorstandes der Deutschen UNESO-Kommission. Aber ich tue das mindestens so gerne als Kulturpolitikerin, zumal die heutige Ehre Ihnen ja deshalb verliehen wird, weil die kulturelle Haltung, die Ihre Politik prägt, vorbildlich und auszeichnungswert ist.

Ganz besonders gerne habe ich die Aufgabe der heutigen Laudatio aber auch übernommen, weil Sie - wie ich selbst auch - Mitglied des Präsidiums des Deutschen Evangelischen Kirchentages sind. Daher finde ich die Vorstellung, dass ein protestantisch reformierter Sohn des Lipperlandes im katholischen Kernland mit der Ehrendoktorwürde der Universität Paderborn geehrt wird, außerordentlich zukunftsweisend. Dass diese Ehrung dann auch noch in dem Jahr des Reformationsjubiläums verliehen wird, dessen Beginn unlängst am 31.Oktober in Berlin gefeiert wurde, würde sicher auch Martin Luther freuen.

Darüber hinaus hatte ich das Glück, als Vertreterin der Deutschen UNESCO-Kommission Ende November an  einem von dem Goethe-Institut  in Mumbai organisiertem Festival „Poets Translating Poets“ teilnehmen zu können, bei dem einmal mehr deutlich wurde, welch wichtigen Schritt Sie, lieber Herr Steinmeier, mit der von Ihnen durchgesetzten Stärkung der Goethe-Institute getan haben. Das Festival hätte Ihnen gefallen: Es setzte in die Tat um, was Sie als Grundlage für den interkulturellen Dialog betrachten: Das Zusammenarbeiten auf Augenhöhe. Dichter aus vier asiatischen Ländern, nämlich aus Indien, Bangladesch, Pakistan und Sri Lanka haben sich über einem Zeitraum von zwei Jahren Jahre mit deutschen Dichten in workshops getroffen und gegenseitig ihre Gedichte übersetzt. Das Festival in Mumbai war – hervorragend organisiert durch das örtliche Goethe-Institut - der abschließende Höhepunkt  mit Lesungen und Diskussionen in Schulen und Universitäten sowie einem Straßenfestival, bei dem auch die lokalen Dichter eingeladen waren, rund um zentral gelegene Teeläden, Gedichte vorzulesen und sich mit den Dichtern aus Deutschland und ganz Asien zu messen. Der indische Linguist Ganesh Devy legte während des Festivals  in einem fulminanten Vortrag noch einmal dar, dass es allein in Indien 780 Sprachen gibt und es daher keineswegs selbstverständlich ist, dass die Dichter, die in ihren jeweiligen Muttersprachen dichten, auch miteinander und untereinander kommunizieren. Die Plattform Goethe-Institut und das Vorhaben „Poets translating poets“ machte dies nun möglich. Und: mit Sicherheit wird das transkulturelle Gespräch  fortgesetzt werden.

Sie berichten, lieber Herr Steinmeier, in Ihrem neuen Buch „Der Flugschreiber“ davon, wie sehr Sie der indisch-deutsche Autor Rajvinder Singh beeindruckt hat, als er Ihnen von dem „Sechs Augen Prinzip“ erzählte und sagte: „Wir müssen lernen, mit sechs Augen zu sehen – mit den eigenen, denen des anderen und schließlich mit einem gemeinsamen Blick“ – genau dies wurde bei dem Festival in Mumbai verwirklicht und steht damit – glaube ich - beispielhaft dafür, wie Ihrer Meinung nach auswärtige Kultur- und Bildungspolitik praktisch aussehen kann und sollte. 

In Ihrer Grundsatzrede zur Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik im April dieses Jahres haben Sie ausgeführt: „Gegen Ideologisierung hilft nur Differenzierung. Gegen Ideologie hilft nur Aufklärung! Und Aufklärung, das bedeutet, einen eigenen Standpunkt zu haben.“ Im welchen Maße Sie in den unterschiedlichsten Politikfeldern  immer einen eigenen Standpunkt vertreten haben und sich auch in schwierigsten Situationen nicht von dem von Ihnen eingeschlagenen Weg haben abbringen lassen, möchte ich im Folgenden in drei kurzen Kapiteln skizzieren. Für mich sind Sie

  • ein Brückenbauer zwischen den Nationen
  • ein Brückenbauer zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart sowie
  • ein Brückenbauer für die nachfolgenden Generationen.

Dass Brückenbauer auf Lateinisch Pontifex heißt, wird in diesem Zusammenhang im katholischen Paderborn hoffentlich niemanden irritieren.

Brückenbauer zwischen Nationen

Die vor eine Woche beendete OSZE-Tagung der Außenminister in Hamburg hat wieder einmal gezeigt, wie ungeheuer schwierig Außenpolitik in Krisenzeiten ist und welche Geduld, welchen langen Atem man braucht, um Erfolge zu verzeichnen. Insbesondere dann, wenn - wie Sie es immer wieder hervorheben - die Krise zum Normalfall geworden und die Welt auf der Suche nach einer neuen Ordnung ist. Es ist Ihre feste Überzeugung, dass gute Außenpolitik nur durch Beharrlichkeit, Professionalität, kreatives Denken und Mut geleistet werden kann und dass es darauf ankommt, in langen, historischen Linien zu denken. Auch in den vermeintlich verfahrensten Situationen setzen Sie auf die Politik des Gesprächs. Dank Ihrer kommunikativen Kompetenz gelingt es Ihnen immer wieder, doch noch Brücken zu bauen und zusammen mit Ihren Gesprächspartnern Lösungen zu finden. Ein prominentes Beispiel dafür ist Ihre schier unermüdliche Arbeit an der Lösung des Atomkonflikts mit dem Iran. Zehn Jahre lang haben Sie diesen Prozess in wechselnden Rollen begleitet. Endlich, am 14. Juli 2015, nach Tagen und Nächten, ja Wochen intensivsten Verhandelns, gelang es, die Wiener Vereinbarung unter Dach und Fach zu bringen. Seitdem hat sich viel Positives bewegt im Verhältnis zwischen Europa und dem Iran sowie der Welt und dem Iran. Auch an scheinbar kleinen Dingen kann man diesen Fortschritt ablesen. Wenn ich zum Beispiel allein daran denke, wie viele Menschen, die ich kenne, sich in dem vergangenen Jahr aus Deutschland, aus Europa auf den Weg gemacht haben, um endlich in den Iran zu reisen und die dortige Kultur zu erkunden, bin ich immer wieder verblüfft. Natürlich ist und bleibt vieles in diesem Land für uns Europäer schwierig und unverständlich, aber die Gespräche und Begegnungen auf vielen Ebenen sind wieder möglich und das heißt etwas. Ich denke, Ihr Vorbild als Ehrendoktor der Universität Paderborn wird den hiesigen Studenten viel bedeuten und Mut machen, auch selbst in scheinbar aussichtslosen Situationen nicht aufzugeben.  

Auch der Ukraine-Konflikt zeigt, dass zum notwendigen Brückenbauen eines Außenministers nicht nur gehört, dass man das Geschäft der Ingenieure bzw. in diesem Fall der Diplomaten beherrscht,  sondern dass man viel strategische Geduld mitbringen muss, wenn man auch nach  Rückschlägen immer wieder neu versuchen will, zu verhandeln. Das Gleiche gilt für Syrien oder auch für das Verhältnis Deutschlands zu Russland. Dabei ist es Ihre tiefe Überzeugung, dass Konflikte überwindbar sind und dass man auch nach Konflikten in offenen, ehrlichen und dauerhaften Gesprächen neue Wege zueinander finden können muss. Wenn Sie, was ja absehbar zu sein scheint, Ihr jetziges Amt aufgeben werden, scheint mir diese Überzeugung vielleicht das wichtigste Vermächtnis von Ihnen an Ihre Nachfolger zu sein. Es liest sich fast so, als ob Theodor Fontane in seinem „Stechlin“ dazu schon eine Handlungsanweisung gegeben hätte, wenn es dort heißt: „Große Zeit ist es immer nur, wenns beinahe schiefgeht, wenn man jeden Augenblick fürchten muss: Jetzt ist alles vorbei. Da zeigt sichs. Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Ausdauer, das ist die Hauptsache.“

Darüber hinaus hat Ihre, wie Willy Brandt es genannt hätte „Arbeit an der Weltvernunft“ bei Ihnen zu der Einsicht geführt, dass zum Wissen über die Kultur des anderen natürlich auch das Wissen über die Religion des anderen gehört. Und so wird seit dem 1. November diesen Jahres im Auswärtigen Amt ein Arbeitsbereich zum Thema „Religion und Frieden“ aufgebaut. Dieser Bereich wird in Zukunft sicher viele wichtige Erkenntnisse zum gegenseitigen Verständnis der Kulturen beitragen können.

Brückenbauer zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart

Auch bei diesem zweiten Kernthema Ihres Wirkens geht es um das Verständnis des Anderen und den Mut, den es braucht, ein Thema aufzuarbeiten, um nach Konflikten, ja Desastern neu anfangen zu können. Als Überschrift für diesen Abschnitt soll der Satz von Aristoteles dienen: „Wir können nicht den Wind ändern, wir  können aber die Segel in die richtige Richtung setzen“.

Als Beispiel dafür, dass Sie als Brückenbauer zwischen Vergangenheit und Gegenwart auch schwierigsten Themen nicht ausweichen, möchte ich Ihren Umgang mit der Aufarbeitung der „Colonia Dignidad“ in Chile beschreiben.  In einer Veranstaltung zu diesem Thema im April dieses Jahres wurde im Weltsaal des Auswärtigen Amtes der bewegende Film von Florian Gallenberger „Colonia Dignidad – Es gibt kein Zurück“ gezeigt. Diese Filmvorführung haben Sie zum Anlass genommen, über die dunkle Seite des Auswärtigen Amtes im Umgang mit der Colonia Dignidad zu sprechen und über die Lehren, die Sie für Ihr Amt daraus ziehen wollen.

Ich denke, alle hier im Saal kennen die Geschichte der Colonia Dignidad, einer Sekte, die unter der Führung von Paul Schäfer, in  den frühen 1960er Jahren in einem Andental in Chile eine neue Heimat gefunden hatte.  Während der Militärdiktatur von General Pinochet arbeitete die Colonia Dignidad eng mit dem Regime zusammen, besorgte Waffen und ließ den Geheimdienst ein Folterlager auf ihrem Gelände errichten. Die deutsche Botschaft gab seinerzeit trotzdem öffentliche Ehrenerklärungen für die Kolonie und ihren Anführer ab, obwohl es zusätzlich Berichte gab, dass dort sexueller Missbrauch an Minderjährigen verübt wurde. Allein dem Mut des zweiten Mannes an der Botschaft in Santiago, Dieter Haller, ist es zu verdanken, dass allmählich Licht in das Dunkel kam. Er deckte auf, dass in der Colonia  junge Menschen Opfer fortgesetzter Freiheitsberaubung waren.  Seine Aufklärungsarbeit stieß sowohl  in der Deutschen Botschaft als auch bei dem Pinochet Regime auf Kritik.

Aus heutiger Sicht ist es völlig unverständlich, dass die Deutsche Botschaft und damit auch das Auswärtige Amt nicht viel früher diplomatischen Druck auf die Führung der Colonia Dignidad ausgeübt hat, um den dort gefangen gehaltenen Menschen Rat und Beistand zu gewähren. Sie, lieber Herr Steinmeier, haben es treffend formuliert: „Im Spannungsfeld zwischen dem Interesse an guten Beziehungen zum Gastland und dem Interesse an der Wahrung von Menschenrechten ging Amt und Botschaft offenbar die Orientierung verloren“. Daher haben Sie die Initiative ergriffen und haben die Schutzfrist für die Öffnung der Akten des Politischen Archivs zum Fall Colonia Dignidad , die im Prinzip 30 Jahre beträgt, um zehn Jahre verkürzt und sie so Wissenschaftlern und Medien zugänglich gemacht. Aber Sie haben dies ganz explizit auch deshalb getan, um die Unterlagen fortan für die Aus- und Weiterbildung der jungen Mitarbeiter des Auswärtigen Amtes zu nutzen. Dabei ist es Ihnen wichtig, dass der Versuchung widerstanden wird, „mit leichter Hand Urteile zu fällen“. Lehren aus der Vergangenheit zu ziehen, um in der Zukunft die gleichen Fehler zu vermeiden, das ist Ihr Kernanliegen.

All dies gilt für Sie auch für den Umgang Deutschlands mit Staaten wie Israel, Russland und Polen. In einer Rede vor genau zwei Jahren vor Studenten in Jekaterinenburg  sagten Sie, dass  „das Bedürfnis, übereinander zu reden, oft größer ist, als die Bereitschaft miteinander zu reden“, aber Sie beschworen auch in dieser Rede noch einmal Ihre feste Überzeugung, „dass Konflikte überwindbar sind und dass wir nach Konflikten neue Wege zueinander finden können“. Ganz so wie es zum Beispiel Israel und Deutschland nach dem Holocaust gelungen ist, trotz der Grauen der Vergangenheit  eine Brücke der Freundschaft zwischen den beiden Völkern zu bauen. Ich wünsche den Studenten der Universität Paderborn, dass sie von dieser Zuversicht des neuen Ehrendoktors ihrer alma mater etwas für ihr Leben lernen können.

Damit sind wir bereits bei dem dritten und letzten Teil meines Nachdenkens über den Brückenbauer Frank Walter Steinmeier, nämlich bei dem

Brückenbauer für die nachfolgenden  Generationen. 

Bei meiner Vorbereitung auf diese Laudatio habe ich den Eindruck gewonnen, dass Ihnen, lieber Herr Steinmeier, die Reden, die Sie vor jungen Menschen halten, besonders am Herzen liegen, wie zum Beispiel Reden in Tunis, in Jerusalem und an der Universität in Jekaterinenburg. Ich finde Ihr Engagement, das heißt die Brücken, die Sie für die nachfolgenden Generationen bauen, bemerkenswert und möchte deshalb kurz zwei  Initiativen in diesem Bereich schildern, die auf Ihre Anregung hin zu Stande kamen.

Zum einen ist es die Initiative „Schulen: Partner der Zukunft“, die Sie in Ihrer ersten Amtszeit als Außenminister gründeten: Das Netzwerk der sogenannten PASCH-Schulen,  das heißt Partnerschaftsschulen. Was seinerzeit mit 500 Schulen begann, hat sich mittlerweile zu einem höchst erfolgreichen, über 1800 PASCH-Schulen umfassenden, weltumspannenden Netzwerk gemausert. Junge Menschen in über 120 Ländern gehören zu diesem Netzwerk, das Schulen umfasst, in denen der Deutschunterricht einen besonders hohen Stellenwert hat. Mit Debattierwettbewerben, Austauschprogrammen und vielen anderen Aktivitäten werden den Schülern Bildungsperspektiven eröffnet, die ihnen den Weg in die Welt ebenen helfen. Zur PASCH-Initiative gehört mittlerweile auch ein Netzwerk der PASCH-Alumni, das intensiv betreut wird. So trafen sich  zum Beispiel in diesem November 120 PASCH-Alumni in Berlin: Allesamt hervorragende Botschafter für Deutschland und die deutsche Sprache in ihren Heimatländern.  Ich glaube, lieber Herr Steinmeier, dass Ihr Engagement für die Bildungsinitiative PASCH sich u.a. aus Ihrer eigenen Bildungsbiographie speist, da Sie ja ganz unmittelbar erlebt haben, wie sehr Bildung, wie sehr der Erwerb von fremden Sprachen die eigenen Möglichkeiten der Entfaltung voranbringen.

Ich möchte zum Schluss noch eine weitere Initiative für junge Menschen erwähnen, die unter der Ägide des neuen Ehrendoktors der Universität Paderborn entstand. Es ist die Initiative „Kulturweit“. so heißt der internationale Freiwilligendienst in der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik, der von der Deutschen UNESCO-Kommission durchgeführt und vom Auswärtigen Amt gefördert wird. Hier können sich junge Menschen zwischen 18 bis 26 Jahren für ein freiwilliges soziales Jahr bewerben. Für 6 oder 12 Monate werden sie zum Beispiel an Europa Schulen eingesetzt, bei Goethe-Instituten überall in der Welt, beim Deutschen Akademischen Austauschdienst, beim Deutschen Archäologischen Institut oder der Deutschen Welle. Bei ihren Einsätzen erfahren sie, was es heißt, globale Verantwortung zu übernehmen. Seit 2009 haben bereits über 2700 Freiwillige an dem Programm teilgenommen und auch hier gibt es ein gut funktionierendes Alumni-Programm. Sie, lieber Herr Steinmeier, haben die Entwicklung von „Kulturweit“ von Anbeginn mit Anteilnahme begleitet. Auch dies wiederum in der Erkenntnis, dass die nachfolgenden Generationen in aller Welt  mehr Sprachkenntnisse brauchen, mehr Wissen von einander und mehr Dialog miteinander, um den Herausforderungen der Zukunft gewachsen zu sein.

Sehr geehrte Vertreter der Universität Paderborn: Ich hoffe, ich konnte deutlich machen, warum ich Ihre Wahl von Frank Walter Steinmeier zum neuen Ehrendoktor der Universität Paderborn hervorragend finde, obwohl ich naturgemäß viele seiner Verdienste um die Kultur, wie zum Beispiel seinen Einsatz für das Weltkulturerbe, gar nicht erwähnen konnte. Sie haben mit Frank Walter Steinmeier ein Vorbild, einen Pontifex, für Ihre Studenten gewählt, der sich weit über die Grenzen unseres Landes hinaus hohe Anerkennung erworben und immer wieder bemerkenswerte Initiativen entwickelt und Denkanstöße erarbeitet hat. Wie bei der Verleihung von Preisen, so zeichnet eine Universität bei der Wahl ihrer Ehrendoktoranden nicht nur den ausgewählten Kandidaten aus, sondern auch ein wenig sich selbst. Ich gratuliere daher nicht nur Ihnen, Herr Bundesminister, sondern auch der Universität Paderborn zu ihrem neuen, würdigen Ehrendoktoranden! 

Zur Autorin: Karin von Welck ist Mitglied des Präsidiums des Deutschen Evangelischen Kirchentages und war Präsidentin des Kirchentages in Bremen 2009.

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