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Gemeindebrief – Newsletter – Website

Der Countdown für den Kirchentag in Dortmund 2019 hat begonnen. Damit Sie und Ihre Leserschaft informiert bleiben, gibt es hier ab sofort Texte und Anregungen, die sie redaktionell nutzen können. Passende Fotos und Bilder finden Sie in der Rubrik "Bilder" im Downloadbereich.

Klicken Sie auf eine Überschrift, um den dazugehörigen Text anzuzeigen. Diesen können Sie kopieren und als Vorlage redaktionell nutzen. Wir bieten ihn als Lang- und als Kurzversion an.

Gerne können Sie auch andere - nicht namentlich gekennzeichnete - Texte auf unserer Webseite für Ihre Publikation nutzen. Auch in diesem Fall können Sie die Texte einfach von unserer Website kopieren.

Unterhalb der Texte finden Sie Tipps der Redaktion. Hier gibt Ihnen die Redaktion Vorschläge zur Gestaltung und Bearbeitung der Texte.

Wünsche und Anregungen bitte an Christa A. Thiel in unserer Pressestelle.
Die Auswahl an Texten auf dieser Seite wird kontinuierlich erweitert.

Vorschau

September 2018 Das Kochbuch zum Kirchentag: Welch ein Genuss!
September 2018 Der Kirchentag für zwischendurch
November 2018 Kirchentagssonntag 2019

Teilnehmen

„Was für ein Vertrauen“ – unter dieser Losung werden 100.000 Menschen vom 19. bis 23. Juni 2019 in Dortmund den Deutschen Evangelischen Kirchentag feiern. 2.000 Veranstaltungen – Konzerte, Gottesdienste, Podien, Workshops und Diskussionen mit vielen prominenten Gästen – zu Themen wie Migration, Digitalisierung, sozialer Teilhabe und Europa warten darauf, entdeckt zu werden. Dabei sein lohnt sich!

Sichern Sie sich bis zum 8. April 2019 den Frühbucher-Vorteil, bestellen Sie jetzt Ihr Ticket: www.kirchentag.de/teilnehmen.

 

Gemeinsam zum Kirchentag

„Was für ein Vertrauen“ – sagen, rufen, singen Sie es in die Welt hinaus: Vom 19. bis 23. Juni 2019 ist Kirchentag in Dortmund und alle sind willkommen! Laden Sie doch einfach Ihre Familien, Freundinnen, Mitschüler, Kolleginnen und Nachbarn ein, Sie nach Dortmund zu begleiten.

2.000 Veranstaltungen – Konzerte, Gottesdienste, Podien, Workshops und Diskussionen mit vielen prominenten Gästen – zu Themen wie Migration, Digitalisierung, sozialer Teilhabe und Europa warten darauf, entdeckt zu werden. Dabei sein lohnt sich!

Nur bis zum 8. April 2019 gilt der Frühbucher-Vorteil! Jetzt Tickets sichern unter www.kirchentag.de/teilnehmen.

 

Werbung machen

Rühren Sie die Werbetrommel für den Kirchentag! Kostenfreies Material finden Sie unter www.kirchentag.de/downloads oder bestellen Sie bei marketing@kirchentag.de.

Wer beim Kirchentag vom 19. bis 23. Juni 2019 dabei sein möchte, sollte mit der Anmeldung nicht zu lange warten, denn es gibt zeitlich befristete Preisvorteile. Das Ticket für die kompletten fünf Tage des Kirchentages kostet mit dem Frühbucher-Vorteil bis zum 8. April 2019 nur 98 Euro, für Jugendliche bis 25 Jahre und andere ermäßigt 54 Euro und für Familien 158 Euro.

Eine Förderkarte zum Preis von 26 Euro erhalten Menschen, die Grundsicherung beziehen, sowie Asylbewerber*innen. Das Ruhrgebiet mit seinen vielen dicht beieinander liegenden Städten macht den Kirchentag in Dortmund besonders auch für Tagesbesuche attraktiv: Tages- und Abendkarten gibt es ab 16 Euro. Eine Gesamtübersicht über alle Karten und Preise finden Sie unter < link www.kirchentag.de/karten>kirchentag.de/karten. Der Fahrausweis für das gesamte Tarifgebiet des VRR - Verkehrsverbund Rhein-Ruhr zzgl. Lünen, Bergkamen, Kamen, Unna, Holzwickede und Schwerte - ist inklusive.

Am einfachsten kann das Ticket für den Kirchentag im Internet auf kirchentag.de erworben werden. Der Ticketkauf per Telefon unter der Servicenummer 0231 99768-100 ist ebenso möglich.

Kirchentagspräsident Hans Leyendecker lädt herzlich ein: „Nicht nur als jemand, der früher lange in Dortmund gelebt hat, freue ich mich ganz besonders auf diese Kirchentagsstadt. Dortmund als Stadt des Umbruchs ist der ideale Ort, um in dieser Zeit der Verunsicherung miteinander zu diskutieren, um neue Handlungsmöglichkeiten zu erarbeiten. Denn Dortmund hat gezeigt, wie eine Stadt mit einem Strukturwandel zurechtkommt. Und die Menschen hier haben dabei weder ihren Grundoptimismus, noch die Solidarität untereinander verloren.“

Alle Informationen und den Direktlink zum Anmeldeformular unter < link www.kirchentag.de/teilnehmen>kirchentag.de/teilnehmen.

Tipp für die Redaktionen:

Animieren Sie Ihre Leser*innen zu Kontaktanzeigen in ihrem Produkt: „Mitfahrer*innen gesucht!“

Wer beim Kirchentag vom 19. bis 23. Juni 2019 dabei sein möchte, sollte mit der Anmeldung nicht zu lange warten, denn es gibt zeitlich befristete Preisvorteile. Das Ticket für die kompletten fünf Tage des Kirchentages kostet mit dem Frühbucher-Vorteil bis zum 8. April 2019 nur 98 Euro, für Jugendliche bis 25 Jahre und andere ermäßigt 54 Euro und für Familien 158 Euro.

Eine Förderkarte zum Preis von 26 Euro erhalten Menschen, die Grundsicherung beziehen, sowie Asylbewerber*innen. Das Ruhrgebiet mit seinen vielen dicht beieinander liegenden Städten macht den Kirchentag in Dortmund besonders auch für Tagesbesuche attraktiv: Tages- und Abendkarten gibt es ab 16 Euro. Eine Gesamtübersicht über alle Karten und Preise finden Sie unter kirchentag.de/karten. Der Fahrausweis für das gesamte Tarifgebiet des VRR - Verkehrsverbund Rhein-Ruhr zzgl. Lünen, Bergkamen, Kamen, Unna, Holzwickede und Schwerte - ist inklusive.

Am einfachsten kann das Ticket für den Kirchentag im Internet auf kirchentag.de erworben werden. Der Ticketkauf per Telefon unter der Servicenummer 0231 99768-100 ist aber ebenso möglich.

Alle Informationen und den Direktlink zum Anmeldeformular unter < link www.kirchentag.de/teilnehmen>kirchentag.de/teilnehmen.

Tipp für die Redaktionen:

Animieren Sie Ihre Leser*innen zu Kontaktanzeigen in ihrem Produkt: „Mitfahrer*innen gesucht!“

Das Dortmunder U: Unter dem Dach der ehemaligen Union-Brauerei arbeiten verschiedene Einrichtungen, die Beiträge zur Kunst und Kultur, Bildung, Wissenschaft und Forschung entwickeln und miteinander verbinden.
Fotonachweis: DORTMUNDtourismus / Hans Jürgen Landes

Hier bisse genau richtich!

Berlin, München und Hamburg führen die Top Ten der Städtereisen in Deutschland an. Dortmund, die Kirchentagsstadt 2019, ist nicht dabei. Doch das Interesse am Reiseziel Dortmund wächst von Jahr zu Jahr. Es scheint sich rumzusprechen, dass Dortmund mehr ist als sein altes Image aus Kohle, Stahl, Bier und Fußball vermuten lässt. Die größte Stadt im Ruhrgebiet ist überraschend anders. Hier nur ein paar Beispiele, mit denen Dortmund punktet:

  • Dortmund ist Wissenschaftsstadt und einer der größten Hochschulstandorte in NRW.
  • Das alljährliche "Fest der Chöre" in der Dortmunder City ist Deutschlands größtes städtisches Chorfest.
  • Der Dortmunder PHOENIX See ist mit einer Wasserfläche von 24 Hektar größer als die Hamburger Binnenalster.
  • Die DASA Arbeitswelt Ausstellung in Dortmund ist weltweit die größte interaktive Ausstellung zur Arbeitswelt mit bislang weit über drei Millionen Besucher*innen.
  • In Dortmund findet der weltweit größte Versuch zur Anwendung künstlicher Intelligenz in der Logistik statt.
  • Mit Choreograph Xin Peng Wang erlangte das Dortmunder Ballett Weltrang.
  • Mit fast 50 Prozent Freifläche gehört Dortmund zu den grünsten Großstädten Europas.
  • Dortmund ist Olympiastützpunkt in den Sportarten Rudern, Leichtathletik, Kanuslalom, Schießen, Schwimmen und Eiskunstlauf, sowie Triathlon, Handball und in den Paralympischen Disziplinen.
  • Eine in Dortmund entwickelte Software lässt Gandalf im "Herr der Ringe“ über Mittelerde fliegen.
  • Das Kellerhochhaus der ehemaligen Union-Brauerei sorgt als Dortmunder U und neues Zentrum für Kunst und Kreativität für internationale Aufmerksamkeit.
  • Das Deutsche Fußballmuseum - eine interaktive Erlebniswelt - zählt zu den besucher- und umsatzstärksten Museen der Rhein-Ruhr-Region.

Dortmund ist eine Reise wert für Familien, Sportbegeisterte, Kulturinteressierte und Gruppen. „Hier bisse genau richtich!“ So bringt es ein Slogan des Landesausschusses Westfalen für den Kirchentag auf den Punkt. Es lohnt sich nach Dortmund zu kommen - zum Kirchentag sowieso, aber auch schon vorher oder nachher. Zwei Internetseiten helfen bei der Planung:

www.Dortmund-überrascht-Dich.de und www.dortmund-tourismus.de

Tipp für die Redaktionen:

Sammeln Sie kurze Statements in der Gemeinde: Wie wichtig ist für Dich / für Sie die Stadt, in der der Kirchentag stattfindet?

Das Dortmunder U: Unter dem Dach der ehemaligen Union-Brauerei arbeiten verschiedene Einrichtungen, die Beiträge zur Kunst und Kultur, Bildung, Wissenschaft und Forschung entwickeln und miteinander verbinden.
Fotonachweis: DORTMUNDtourismus / Hans Jürgen Landes

Hier bisse genau richtich!

Berlin, München und Hamburg führen die Top Ten der Städtereisen in Deutschland an. Dortmund, die Kirchentagsstadt 2019, ist nicht dabei. Doch das Interesse am Reiseziel Dortmund wächst von Jahr zu Jahr. Es scheint sich rumzusprechen, dass Dortmund mehr ist als sein altes Image aus Kohle, Stahl, Bier und Fußball vermuten lässt. Die größte Stadt im Ruhrgebiet ist überraschend anders. Hier nur ein paar Beispiele, mit denen Dortmund punktet:

  • Das alljährliche "Fest der Chöre" in der Dortmunder City ist Deutschlands größtes städtisches Chorfest.
  • Der Dortmunder PHOENIX See ist mit einer Wasserfläche von 24 Hektar größer als die Hamburger Binnenalster.
  • Die DASA Arbeitswelt Ausstellung in Dortmund ist weltweit die größte interaktive Ausstellung zur Arbeitswelt mit bislang weit über drei Millionen Besucher*innen.
  • Mit fast 50 Prozent Freifläche gehört Dortmund zu den grünsten Großstädten Europas.
  • Das Kellerhochhaus der ehemaligen Union-Brauerei sorgt als Dortmunder U und neues Zentrum für Kunst und Kreativität für internationale Aufmerksamkeit.
  • Das Deutsche Fußballmuseum - eine interaktive Erlebniswelt - zählt zu den besucher- und umsatzstärksten Museen der Rhein-Ruhr-Region.

Dortmund ist eine Reise wert für Familien, Sportbegeisterte, Kulturinteressierte und Gruppen. „Hier bisse genau richtich!“ So bringt es ein Slogan des Landesausschusses Westfalen für den Kirchentag auf den Punkt. Es lohnt sich nach Dortmund zu kommen - zum Kirchentag sowieso, aber auch schon vorher oder nachher. Zwei Internetseiten helfen bei der Planung:

www.Dortmund-überrascht-Dich.de und www.dortmund-tourismus.de

Tipp für die Redaktionen:

Sammeln Sie kurze Statements in der Gemeinde: Wie wichtig ist für Dich / für Sie die Stadt, in der der Kirchentag stattfindet?

Plötzlich fühlt Manni sich an seine Jugend erinnert. Beim Stadtfest steht er vor einer Kirchentagsbude. "Darf ich Sie einladen?" hat ihn die junge Frau gefragt und auf sein "Ja, gerne!" hin eine Postkarte in die Hand gedrückt. "Was für ein Vertrauen" ist da drauf zu lesen neben einem Menschen dessen Vertrauen offensichtlich so groß ist, dass ein ganzer Strauß voll Luftballons ihn aufrichtet.

Mit Blick auf die Einladungskarte ist Manni innerhalb von Sekunden zurückversetzt nach München ins Jahr 1993. Der Kirchentag in München war sein erster und bisher einziger Kirchentag. Er war mit seiner Jugendgruppe da. "Geschlafen haben wir in einer Schule am Stadtrand", erinnert sich Manni. "Und mit wie wenig Schlaf wir damals ausgekommen sind!" Bilder schießen im durch den Kopf: lange Abende mit Gitarre und Gesang auf der Wiese, gute Stimmung und spontaner Gesang in überfüllten U-Bahnen, Schlange stehen vor den Hallen mit Bibelarbeiten, Power-Rock-Nacht gegen rechts, unendlich viele Diskussionen in der Gruppe, besonders zum Thema Flüchtlinge. "Nie wieder habe ich in so kurzer Zeit, so viele Menschen kennengelernt und mit ihnen so intensive Gespräche geführt", denkt Manni. "Uns als Jugendgruppe hat es auch noch mal auf eine besondere Art zusammengeschweißt. Ist das alles wirklich schon 25 Jahre her?"

"Nehmet einander an" war die Losung des Kirchentages in München. "Nehmet einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Ehre!" war Jahre später Mannis Trauspruch. Klaus aus der Jugendgruppe war einer der Trauzeugen.

"Eigentlich", überlegt Manni, "eigentlich müsste man versuchen, die Gruppe von damals noch einmal zusammen zu trommeln für den Kirchentag in Dortmund – so als Silberjubiläum. Klaus wäre bestimmt dabei und Ina vielleicht auch und … ."

Sie fallen auf, sind wetterunabhängig und immer ein Publikums-Magnet. Die Rede ist von den zehn „Kirchentagsbuden“ in der Evangelischen Kirche von Westfalen. Autoanhänger wurden ein wenig umgebaut und designt. Nun erinnern sie an Buden, wie sie typisch sind für das Ruhrgebiet: Hier trifft man sich, hier gibt es alles, was man braucht. Hier kommt man ins Gespräch über Gott und die Welt.

So oder so ähnlich ist das auch bei den Kirchentagsbuden. Auf jeden Fall kommt man hier ins Gespräch. Bereits beim Kirchentag in Berlin und Wittenberg waren die Buden am Start und machten auf Dortmund aufmerksam. „Sie haben sich etabliert und sie sind beliebt!“, resümiert Dirk Loose vom Referat Ökumene im Kirchenkreis Dortmund. Er ist verantwortlich für die Buden. Als „Vater der Buden“ möchte er jedoch nicht bezeichnet werden. „Die Buden haben viele Väter und Mütter“, meint er, denn sie sind – von der Idee bis zur Umsetzung - ein Projekt des Landesausschusses Westfalen für den Deutschen Evangelischen Kirchentag. „Sie sind besser geworden, als wir bei unseren Planungen gedacht haben!“, fügt er mit ein bisschen Stolz in der Stimme hinzu. „Eine bessere Werbung haben wir noch nie auf die Straße gebracht!“

Mag sein! Die Bude fällt jedenfalls ins Auge. Auf der Straße, wenn sie unterwegs ist zu einem neuen Einsatzort, genauso wie bei Stadtfesten, Gemeindefesten, Markttagen oder Musikveranstaltungen.

Die Buden sind ausgestattet mit drei Liegestühlen, Beachflag, T-Shirts in verschiedenen Größen, verschiedenen Bierdeckelspielen, einem Quiz und Werbematerialien für den Kirchentag vom 19.-23. Juni 2019 in Dortmund. Manchmal ist es auch ein Geruch, der die Passanten zur Bude zieht. Dann werden in ihr Waffeln gebacken oder die Popcornmaschine arbeitet.

Und das Schönste an den Kirchentagsbuden? Sie Können auch ausgeliehen werden – auch über Westfalen hinaus. Ansprechpartner dafür ist Siegfried Ebel,
Mail: sebel@kirche-hawi.de

Alle weiteren Informationen und Wissenswertes zur Kirchentagbude unter www.kirchentag-westfalen.de

Sie fallen auf, sind wetterunabhängig und immer ein Publikums-Magnet. Die Rede ist von den zehn „Kirchentagsbuden“ in der Evangelischen Kirche von Westfalen. Autoanhänger wurden ein wenig umgebaut und designt. Nun erinnern sie an Buden, wie sie typisch sind für das Ruhrgebiet: Hier trifft man sich, hier gibt es alles, was man braucht. Hier kommt man ins Gespräch über Gott und die Welt.

Die Kirchentagsbuden fallen ins Auge. Auf der Straße, wenn sie unterwegs sind zu einem neuen Einsatzort, genauso wie bei Stadtfesten, Gemeindefesten, Markttagen oder Musikveranstaltungen.

Die Buden sind ausgestattet mit drei Liegestühlen, Beachflag, T-Shirts in verschiedenen Größen, verschiedenen Bierdeckelspielen, einem Quiz und Werbematerialien für den Kirchentag vom 19.-23. Juni 2019 in Dortmund. Manchmal ist es auch ein Geruch, der die Passanten zur Bude zieht. Dann werden in ihr Waffeln gebacken oder die Popcornmaschine arbeitet.

Und das Schönste an den Kirchentagsbuden? Sie können auch ausgeliehen werden – auch über Westfalen hinaus. Ansprechpartner dafür ist Siegfried Ebel, Mail: sebel@kirche-hawi.de

Alle weiteren Informationen und Wissenswertes zur Kirchentagbude unter www.kirchentag-westfalen.de

Clownin Marlis möchte predigen

Wer den Kirchentag vom 19.-23. Juni 2019 in Dortmund aktiv mitgestalten möchte, hat den Sommer über Zeit, sich darüber Gedanken zu machen und – bei Bedarf - Verbündete zu finden. Die Ausschreibungen zur Mitwirkung haben begonnen. Manche Fristen enden im September andere erst im Januar 2019. Und so könnte eine Mitwirkung aussehen:

Nehmen wir die Familie Heinz Mustermann: Heinz, 62 Jahre alt, möchte mit seinem Posaunenchor Dortmund zum Klingen bringen. Er liebt es, unter freiem Himmel zu spielen. Doch dieses Mal hätte er gerne auch einen Auftritt im Alten-und Pflegeheim. Sein kleines Geschenk an Menschen, die nicht aktiv am Kirchentagsprogramm teilnehmen können.

Seine Frau Marlis ist seit einiger Zeit mit einer Gruppe von Clowninnen unterwegs. Sie versucht ihren Pfarrer zu überzeugen, sich mit einem Gottesdienst zu bewerben. Die Clowninnen würden dabei dann gerne die schwierigen Stellen der Predigt übernehmen. Sie weiß zwar noch nicht, wie genau das funktionieren soll, aber ihre Frauen sind von der Idee begeistert. Währenddessen arbeitet Tochter Jana weiter an ihrem interaktiven Vertrauensnetz aus Stein. Noch verrät sie niemandem, was es damit auf sich hat. Aber sie wird sich damit für das Kulturprogramm bewerben. Ihr Ehemann Ingo ist Lehrer. Einer, der gerne mit Kindern und Jugendlichen etwas machen möchte, das nicht im Lehrplan steht. Er liebäugelt mit dem Programm für Kinder und Jugend.

Bleiben noch die beiden Jüngsten in der Familie: Die 18jährige Kathi engagiert sich seit Kurzem in einer - noch recht unbekannten – Initiative für mehr Bildung in Sierra Leone. Da bietet sich der Markt der Möglichkeiten an. Ihre jüngere Schwester Kira kann den Kirchentag kaum erwarten: Endlich ist sie alt genug, um eine der 5000 Helfer*innen zu sein.

Sie finden alle Mitwirkungsmöglichkeiten, die jeweiligen Ansprechpersonen und Bewerbungsfristen auf der Internetseite des Kirchentages.

Clownin Marlis möchte predigen

Wer den Kirchentag vom 19.-23. Juni 2019 in Dortmund aktiv mitgestalten möchte, kann sich jetzt bewerben. Die Ausschreibungen zur Mitwirkung haben begonnen. Manche Fristen enden im September andere erst im Januar 2019. Und so könnte eine Mitwirkung aussehen:

Heinz, 62 Jahre alt, möchte mit seinem Posaunenchor Dortmund zum Klingen bringen. Er liebt es, unter freiem Himmel zu spielen. Seine Frau Marlis ist seit einiger Zeit mit einer Gruppe von Clowninnen unterwegs. Sie versucht ihren Pfarrer zu überzeugen, sich mit einem Gottesdienst zu bewerben. Die Clowninnen würden dabei dann gerne die schwierigen Stellen der Predigt übernehmen. Währenddessen arbeitet Tochter Jana weiter an ihrem interaktiven Vertrauensnetz aus Stein. Noch verrät sie niemandem, was es damit auf sich hat. Aber sie wird sich damit für das Kulturprogramm bewerben. Ihr Ehemann Ingo ist Lehrer. Er möchte mit Jugendlichen etwas machen, was nicht im Lehrplan steht und liebäugelt mit dem Programm für Kinder und Jugend.

Bleiben noch die beiden Jüngsten in der Familie: Die 18jährige Kathi engagiert sich in einer neu gegründeten Initiative für Sierra Leone. Da bietet sich der Markt der Möglichkeiten an. Ihre jüngere Schwester Kira ist endlich alt genug, um als Helferin mitzuwirken.

Hier finden Sie alle Mitwirkungsmöglichkeiten, die jeweiligen Ansprechpersonen und Bewerbungsfristen.

Vertrauen fassen!

„Meiner Familie, mir und – ja, auch Gott!“ Bisher die häufigste Antwort auf die Frage: Wem vertrauen Sie? Gestellt wird sie bei einem kleinen Quiz zum Kirchentag. Gespielt wird es bei Veranstaltungen, die schon jetzt zum Kirchentag vom 19.-23. Juni 2019 in Dortmund einladen. Seine Losung: Was für ein Vertrauen (2.Könige, 18,19).

Im Kampagnen-Motiv ist das Vertrauen so stark, dass es einen Menschen trägt. Ein ganzer Strauß von Luftballons steht für Vertrauen in seinen verschiedenen Facetten wie Familie, Freunde oder Gott. Der Mensch greift beherzt zu und bringt selbst Vertrauen auf. Das richtet ihn auf und zieht ihn heraus aus dem, was ihn sonst herunterzieht im alltäglichen Leben.

So wird bereits der Weg zum Kirchentag ein Weg voller Vertrauen – dynamisch und fröhlich!

Tipp für die Redaktion

Laden Sie sich das Motiv der Kampagne in Druckqulität herunterladen.

Sammeln Sie Statements von Jugendlichen zur Frage: Wem möchtet Ihr gerne mehr vertrauen?

Kirchentagspräsident erwartet einen Kirchentag der klaren Worte - Langfassung

Digitalisierung, Arbeit, soziale Teilhabe und Europa. Das sind große thematische Schwerpunkte des 37. Deutschen Evangelischen Kirchentages, der vom 19. bis 23. Juni 2019 in Dortmund stattfindet.

Mitte März 2018 verabschiedeten Präsidialversammlung und Präsidium des Kirchentages rund 50 Projekte und Themen rund um die Losung „Was für ein Vertrauen“ (2. Könige 18,19). Ab Sommer 2018 werden ehrenamtliche Programmgremien die voraussichtlich etwa 2000 Veranstaltungen planen.

Die Themenfelder Migration, Integration und gesellschaftliche Partizipation werden sich wie ein roter Faden durch den Kirchentag und seine Vorbereitung ziehen. Die großen internationalen Herausforderungen der Friedens- und Entwicklungspolitik werden unter anderem in einem International Peace Centre behandelt – ein Mitwirkungsangebot gerade für nichteuropäische Gäste des Kirchentages.

Und in einer Stadt wie Dortmund natürlich auch das Thema Sport: Wie religiös ist Fankultur aufgeladen? Welche ethischen Herausforderungen ergeben sich aus dem Leistungsprinzip und finanziellen Aspekten rund um den Sport?

Zu den genannten Schwerpunkten kommen zahlreiche weitere Zentren, Programmtage und Themen, mit denen sich Kirchentage seit vielen Jahren auseinandersetzen. Dazu gehören Bibel und Gottesdienst, Barrierefreiheit und Geschlechterfragen, Stadt und Umwelt, sowie der interreligiöse Dialog. Eine wichtige Rolle – gerade auch im Hinblick auf den dritten ökumenischen Kirchentag in Frankfurt am Main 2021 – werden die Themen Ökumene und Abendmahl spielen.

Kirchentagspräsident Hans Leyendecker erwartet in Dortmund einen Kirchentag der klaren Worte, der „nicht in Harmonie ertrinkt“ und der auch dort hinsieht, wo „es weh tut“, um Ängste und Verunsicherungen zu hören und ernst zu nehmen: „ Dortmund ist eigentlich der ideale Ort, um wesentliche Inhalte gegen die manchmal schon modische und oft auch hysterische Untergangsstimmung zu setzen und es wird deshalb auch den Kirchentag der guten Nachrichten geben.“

Das gesamte Thementableau finden Sie unter kirchentag.de/programm/losung_und_themen/projekte_und_themen

Tipp für die Redaktionen:
Gibt es bei Ihnen Gemeindeglieder oder Gemeindegruppen, die schon einmal beim Programm eines Kirchentages mitgewirkt haben? (Markt der Möglichkeiten, Bläser- und Posaunenchor, Gottesdienste, Stand beim Abend der Begegnung, …) Befragen Sie sie nach ihren Erfahrungen!

Gesellschaftliche Partizipation ist ein roter Faden – Kurzfassung

Digitalisierung, Arbeit, soziale Teilhabe und Europa. Das sind große thematische Schwerpunkte des 37. Deutschen Evangelischen Kirchentages, der vom 19. bis 23. Juni 2019 in Dortmund stattfindet.

Mitte März 2018 verabschiedeten Präsidialversammlung und Präsidium des Kirchentages rund 50 Projekte und Themen rund um die Losung „Was für ein Vertrauen“ (2. Könige 18,19). Ab Sommer 2018 werden ehrenamtliche Programmgremien die voraussichtlich etwa 2000 Veranstaltungen planen.

Die Themenfelder Migration, Integration und gesellschaftliche Partizipation werden sich wie ein roter Faden durch den Kirchentag und seine Vorbereitung ziehen. Die großen internationalen Herausforderungen der Friedens- und Entwicklungspolitik werden unter anderem in einem International Peace Centre behandelt – ein Mitwirkungsangebot gerade für nichteuropäische Gäste des Kirchentages.

Zu den genannten Schwerpunkten kommen zahlreiche weitere Zentren, Programmtage und Themen, mit denen sich Kirchentage seit vielen Jahren auseinandersetzen. Eine wichtige Rolle – gerade auch im Hinblick auf den dritten ökumenischen Kirchentag in Frankfurt am Main 2021 – werden die Themen Ökumene und Abendmahl spielen.

Das gesamte Thementableau finden Sie unter www.kirchentag.de/programm/losung_und_themen/projekte_und_themen

Tipp für die Redaktionen:
Gibt es bei Ihnen Gemeindeglieder oder Gemeindegruppen, die schon mal beim Programm eines Kirchentages mitgewirkt haben? (Markt der Möglichkeiten, Bläser- und Posaunenchor, Gottesdienste, Stand beim Abend der Begegnung, …) Befragen Sie sie nach ihren Erfahrungen!

Heike, 48 Jahre alt und von Beruf Krankenschwester, hat Freundinnen in München, Hamburg, Stuttgart, Berlin und demnächst wohl auch in Dortmund. Schuld daran ist nur der Kirchentag! „Der ist das Beste, was mir in den letzten zehn Jahren passiert ist!“ behauptet Heike. Angefangen hat alles mit ihrer Scheidung. Danach wollte sie mal raus und eine Städtereise machen. „München wäre ganz nett!“, dachte sich Heike. Aber alleine? Noch dazu als Frau? Dann doch wohl besser eine Gruppenreise?

Bei der Taufe ihrer Nichte fiel ihr der Einladungsflyer zum 2. Ökumenischen Kirchentag in München in die Hände. „Damit ihr Hoffnung habt.“ war die Überschrift. Das passte und Heike meldete sich kurz entschlossen an, ohne so genau zu wissen, worauf sie sich einlässt. Sie entschied sich für ein Privatquartier.

Bis hierher scheint das alles noch ziemlich wenig mit Kirche und Glauben zu tun zu haben. Und als das Programmheft kam, war Heike überfordert. „Vielleicht doch lieber nur Stadt angucken?“

Die großen ökumenischen Themen waren ihr jedenfalls zu groß. Sie landete im geistlichen Zentrum Beratung und Seelsorge. „Das war quasi mein persönliches Kick-off!“

So unbedarft Heike in ihren ersten Kirchentag startete, so profiliert wirbt sie heute für den Kirchentag. Sie weiß längst, dass er sich nicht in persönlicher Begleitung erschöpft. Sie schätzt seine gesellschaftspolitische Bedeutung. In Worte fassen kann sie nicht, wie es sich anfühlt, wenn fünf Tage lang über 100.000 Menschen jeden Alters, unterschiedlicher Religionen und Herkunft zusammenkommen, um ein Fest des Glaubens zu feiern und in rund 2.000 Veranstaltungen über die Fragen der Zeit nachzudenken.

Das muss man einfach erleben!

Da musst Du hin! – Langfassung

Hans Leyendecker steht als Präsident an der Spitze des Kirchentages. In seiner journalistischen Laufbahn deckte der heute 69jährige viele politische Affären auf. Was gibt es jetzt für ihn beim Kirchentag zu entdecken? Darüber sprach mit ihm Christa A. Thiel

Was hat Sie als Kirchentagspräsident bisher am meisten beeindruckt?

Die Begeisterung der Mitarbeiter des Kirchentages für den Kirchentag und das Miteinander von Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen. Das ist schon sehr beeindruckend.

„Vertrauen“ ist das Thema, das sich durch alle Veranstaltungen durchzieht. Wo wird es Ihrer Meinung nach zurzeit besonders gebraucht?

Die Losung „Was für ein Vertrauen“ passt in die Zeit, sie passt zu Dortmund, sie passt zum Kirchentag. Viele Menschen fragen sich, wem man überhaupt noch trauen kann. Wo es kein Vertrauen gibt, gibt es Unsicherheit und manchmal auch Angst. Junge Leute haben oft kein Vertrauen mehr in die Zukunft, viele Alte misstrauen den Eliten.

Wir erleben ja tatsächlich eine Welt, in der Machtgier und Rücksichtslosigkeit zu dominieren scheinen. Europaverächter, Feinde von Menschenrechten bestimmen einen Teil der gesellschaftlichen Debatte. Gleichzeitig wächst die Politikverdrossenheit. Was wir brauchen, sind nicht Wutbürger sondern Mutbürger. Wir brauchen die Dafür-Republik. Auch dabei kann der Kirchentag 2019 helfen.

Warum ist es gut für die Stadt, dass der Kirchentag nach Dortmund kommt?

Jeder Kirchentag kann eine Stadt verändern und jede Stadt den Kirchentag. Das wird in Dortmund der Fall sein. Dortmund und das Umland ist eine Region, wo Leute gelernt haben, füreinander einzustehen. Es sind Menschen, die existentielle Strukturkrisen erlebt und durchstanden haben. Und es sind viele Fremde nach Dortmund gekommen.

Dortmund ist ein idealer Kirchentagsort, weil die Themen wie Migration, Integration, aber auch Verlust an sozialer Gerechtigkeit vor Ort spürbar waren oder sind. Das sind klassische Themen des Kirchentages und darauf wird es Antworten geben. Kirchentag ist nicht nur ein Event, sondern auch eine Bewegung, die von vielen Ehrenamtlichen getragen wird.

Was darf in diesen Tagen auf keinen Fall passieren?

Da gibt es vieles, was passieren könnte und dazu gehören auch Sicherheitsfragen, aber ich habe große Zuversicht, dass es ein toller Kirchentag werden wird.

Sagen wir mal: Uli, 40 Jahre alt, ist noch hin und hergerissen, ob er Sonderurlaub einreichen soll, um teilzunehmen. Nennen Sie ihm mal ein schlagkräftiges Argument!

Uli, da musst Du hin. Du wirst ernsthafte, gutgelaunte Leute jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft treffen, die den Dialog wollen. Und Du wirst viele gute Nachrichten hören.

Da musst Du hin! – Kurzfassung

Hans Leyendecker steht als Präsident an der Spitze des Kirchentages. In seiner journalistischen Laufbahn deckte der heute 69jährige viele politische Affären auf. Jetzt engagiert er sich für den Kirchentag.

Was hat Sie als Kirchentagspräsident bisher am meisten beeindruckt?

Die Begeisterung der Mitarbeitenden des Kirchentages für den Kirchentag und das Miteinander von Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen.

„Vertrauen“ ist das Thema, das sich durch alle Veranstaltungen durchzieht. Wo wird es Ihrer Meinung nach zurzeit besonders gebraucht?

Die Losung „Was für ein Vertrauen“ passt in die Zeit, sie passt zu Dortmund, sie passt zum Kirchentag. Viele Menschen fragen sich, wem man überhaupt noch trauen kann. Feinde von Menschenrechten bestimmen einen Teil der gesellschaftlichen Debatte. Gleichzeitig wächst die Politikverdrossenheit. Was wir brauchen, sind nicht Wutbürger sondern Mutbürger. Auch dabei kann der Kirchentag 2019 helfen.

Warum ist es gut für die Stadt, dass der Kirchentag nach Dortmund kommt?

Dortmund und das Umland ist eine Region, wo Leute in Strukturkrisen gelernt haben, füreinander einzustehen. Dortmund ist ein idealer Kirchentagsort, weil die Themen wie Migration, Integration, aber auch Verlust an sozialer Gerechtigkeit vor Ort spürbar waren oder sind. Das sind klassische Themen des Kirchentages und darauf wird es Antworten geben.

Was darf in diesen Tagen auf keinen Fall passieren?

Da gibt es vieles, was passieren könnte und dazu gehören auch Sicherheitsfragen, aber ich habe große Zuversicht, dass es ein toller Kirchentag werden wird.

Sagen wir mal: Uli, 40 Jahre alt, ist noch hin und hergerissen, ob er Sonderurlaub einreichen soll, um teilzunehmen. Nennen Sie ihm mal ein schlagkräftiges Argument!

Uli, da musst Du hin. Du wirst ernsthafte, gutgelaunte Leute jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft treffen, die den Dialog wollen. Und Du wirst viele gute Nachrichten hören.

Kirchentag – ein Angebot für Einzelpersonen und Gemeindegruppen - Langfassung

„Was für ein Vertrauen“- das ist die Losung für den 37. Deutschen Evangelischen Kirchentag. Er ist vom 19.-23. Juni 2019 zu Gast in Dortmund. Ein Großereignis, das bestens geeignet ist, um für den eigenen Glauben aufzutanken und mit neuem Schwung ins Gemeindeleben zurückzukommen.

Fünf Tage lang kommen 100.000 Menschen nach Dortmund, um sich in Vorträgen, Konzerten, Gottesdiensten und anderen Veranstaltungen dem Thema „Vertrauen“ zu nähern. „‘Was für ein Vertrauen‘“ ist eine Losung, die Zuversicht und Ermutigung gibt ohne Fragen und Zweifel auszusparen. Staunend. Fröhlich. Widerständig.“ Davon ist die Generalsekretärin des Kirchentages Julia Helmke überzeugt.

„Diese Losung hat ein hohes aktuelles Potenzial“, meint Annette Kurschus, die leitende Geistliche der gastgebenden westfälischen Kirche.

„Die Losung stammt aus einer eher unbekannten Geschichte im Alten Testament der Bibel - aus einer kriegerischen Szene. Gewalt und Auseinandersetzung gibt es da, feindliche Rivalität zwischen unterschiedlichen Religionen. Der Textzusammenhang ist sperrig und verwirrend. Und gerade darin erschreckend aktuell. Es geht um Gottvertrauen. Darum, wie es zum Leben hilft. Wie es darüber hinaus Politik beeinflusst und gesellschaftliches Handeln.“

Kirchentagspräsident Hans Leyendecker sieht deshalb in der Losung eine Chance, der Vertrauenskrise in Politik, Kirche und Gesellschaft zu begegnen.

„Wir wissen aber, dass Vertrauen nicht befohlen oder angeordnet werden kann. Nur wer bereit ist, anderen zu vertrauen, kann auch Vertrauen bekommen. Die Losung ist also bestens geeignet, um darüber zu reden, in welcher Welt wir leben wollen und in welcher Welt nicht. Sie passt zu Dortmund, zu einer Region, in der Menschen mit schwierigsten Problemen, mit gravierenden Strukturveränderungen, fertiggeworden sind. Auf die Frage „Was tun?“ haben viele Menschen im Revier geantwortet: „Wir tun was.“

Weitere Informationen zum Kirchentag und wie Sie teilnehmen können finden Sie unter kirchentag.de.

Tipp für die Redaktion
Auf einer Seite kurze Statements von Gemeindegliedern sammeln. Thema: „Wem vertrauen Sie?“

Kirchentag – ein Angebot für Einzelpersonen und Gemeindegruppen - Kurzfassung

„Was für ein Vertrauen“- das ist die Losung für den 37. Deutschen Evangelischen Kirchentag. Er ist vom 19.-23. Juni 2019 zu Gast in Dortmund. Ein Großereignis, das bestens geeignet ist, um für den eigenen Glauben aufzutanken und mit neuem Schwung ins Gemeindeleben zurückzukommen.

Fünf Tage lang kommen 100.000 Menschen nach Dortmund, um sich in Vorträgen, Konzerten, Gottesdiensten und anderen Veranstaltungen dem Thema „Vertrauen“ zu nähern. „‘Was für ein Vertrauen‘“ ist eine Losung, die Zuversicht und Ermutigung gibt ohne Fragen und Zweifel auszusparen. Staunend. Fröhlich. Widerständig.“ Davon ist die Generalsekretärin des Kirchentages Julia Helmke überzeugt.

„Diese Losung hat ein hohes aktuelles Potenzial“, meint Annette Kurschus, die leitende Geistliche der gastgebenden westfälischen Kirche.

„Die Losung stammt aus einer eher unbekannten Geschichte im Alten Testament der Bibel. Es geht um Gottvertrauen. Darum, wie es zum Leben hilft. Wie es darüber hinaus Politik beeinflusst und gesellschaftliches Handeln.“

Kirchentagspräsident Hans Leyendecker sieht deshalb in der Losung eine Chance, der Vertrauenskrise in Politik, Kirche und Gesellschaft zu begegnen.

„Nur wer bereit ist, anderen zu vertrauen, kann auch Vertrauen bekommen. Die Losung ist also bestens geeignet, um darüber zu reden, in welcher Welt wir leben wollen und in welcher Welt nicht.“

Weitere Informationen zum Kirchentag und wie Sie teilnehmen können finden Sie unter kirchentag.de.

Tipp für die Redaktion
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