Mein Kirchentag
Abend der Begegnung

Polizei und Sanitätsdienste gut gerüstet für den Abend der Begegnung

Für die Stuttgarter Polizei ist der heutige Abend der Begegnung eine Herausforderung. Er gehört aber zu den "angenehmen Einsätzen".

Wenn heute Abend ca. 250.000 Besucherinnen und Besucher in die Innenstadt von Stuttgart strömen, ist das selbst für die mit Großereignissen vertraute hiesige Polizei eine Herausforderung. Mit etwa 300 Einsatzkräften werden seine Kolleginnen und Kollegen vor Ort sein, sagt Peter Sitzler vom Polizeipräsidium Stuttgart. Das Augenmerk liege dabei besonders auf der Regelung der Verkehrsströme, sagt er. Bereits seit über einem Jahr bereiteten sie sich auf dieses Ereignis vor. Zusammen mit der Stadt und den Organisatoren des Kirchentages wurde intensiv ein Konzept erarbeitet. Zudem seien Kollegen vor zwei Jahren beim Hamburger Kirchentag dabei gewesen, um die Erfahrungen von dort hier mit einfließen zu lassen.  

Am Eröffnungsabend des Kirchentages kommen traditionell die meisten Menschen an einem Ort zusammen. Das Gebiet  zwischen Oberem Schlossgarten und Rotebühlplatz, Marktplatz und Hospitalhof ist dafür abgesperrt. Hier stellt sich die gastgebende Region ihren Besuchern vor. 275 Gruppen werden erwartet, die an 242 Verpflegungsständen, in 100 Mitmachaktionen und auf neun Bühnen ein reichhaltiges Programm gestalten. Die Polizei erwarte heute einen störungsfreien Ablauf, sagt Peter Sitzler. Der Kirchentag gehöre für sie zu den „angenehmen Einsätzen“.   

Auch die 125 Helfer der Johanniter, die heute Abend in der City im Einsatz sind, sehen dem Ereignis entspannt entgegen. Wie Tobias Grosser, Kommunikationsreferent für den Regionalverband Stuttgart der Johanniter sagt, gehöre dies zum „Tagesgeschäft“. Eng arbeiten sie dabei mit ihren Partnern vom Deutschen Roten Kreuz, Arbeiter-Samariter-Bund, den Maltesern und der Feuerwehr zusammen. So sei heute Abend beispielsweise die Zahl der bereitstehenden Rettungsdienste erhöht.

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