Twittern – was ist das eigentlich?

Der Begriff leitet sich vom englischen „to twitter“ ab, was so viel wie „Zwitschern“ heißt. Beim Twittern kann man nämlich so schnell miteinander kommunizieren, wie Vögel sich gegenseitig etwas auf den Bäumen zuzwitschern. Um selbst zu twittern, meldet man sich auf der Internetseite „twitter.com“ an. Dort kann man ein persönliches Profil erstellen, das in der Grundsache ähnlich ist zu solchen, die es bei anderen sozialen Netzwerken wie „facebook“ oder „studiVZ“ gibt. Auf dieser Seite ist es möglich, Kurznachrichten von 140 Zeichen zu verfassen. Wenn man andere Nutzer anklickt und auf ihrer Seite den „Folgen“- Button wählt, wird man darüber informiert, sobald er einen „Tweet“, so nennt man eine Twitternachricht, verfasst hat. Ebenso werden die anderen informiert, die einem selbst „folgen“.

 

Weil man so schnell und unkompliziert Informationen austauschen kann, gibt es bei Twitter oft die neuesten Nachrichten zuerst. Das ist zum Beispiel für Journalisten interessant, weil Politiker und Institutionen hier Informationen geben. Viele Menschen nutzen Twitter zudem privat, um sich mit ihren Freunden auszutauschen. Schließlich kann man es auch als Forum nutzen, zum Beispiel so, wie es bei der Bibelarbeit gemacht wurde.

 

Auch am Samstag gibt es wieder eine Online-Bibelarbeit im ESG-Haus – wer teilnehmen will, sollte aber am besten etwa eine Stunde vorher da sein.

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