Twitter-Bibelarbeit: Sie waren dabei

Daniel Meyer Do Santos, 31 Jahre, ist evangelischer Pfarrer in Celle und besucht den Kirchentag mit einer Jugendgruppe aus seiner Gemeinde. Er nimmt zum ersten Mal an einer Twitter-Bibelarbeit teil und ist glücklich, noch einen Platz im Veranstaltungsraum ergattert zu haben.

Vor der Bibelarbeit: „Ich finde es eine tolle Idee, die Bibelarbeit mit Twitter zu verbinden. Grade für die Jugendlichen aus einer Gruppe ist es interessant, darum bin ich auch mit ihnen hier. Jetzt will ich mich überraschen lassen.

Nach der Bibelarbeit: Es war wunderbar und hat mir sehr gefallen. So sollte Bibelarbeit immer sein: nicht nur ein Vortrag von Einzelnen, sondern etwas, bei dem alle mitmachen können. Ich fände es gut, wenn diese Art der Bibelarbeit beim nächsten Kirchentag nicht nur ein Nischenangebot am Rand ist, sondern größer aufgezogen würde.

Jörn Möller, 48 Jahre, ist Generalsekretär der Evangelischen Studentengemeinde Dresden und hat seine Mitarbeiter bei der Planung der Twitter-Bibelarbeit unterstützt. Auch er nimmt zum ersten Mal an einer Online-Bibelarbeit teil. Leider hat er keinen Platz mehr bekommen und verfolgt die Veranstaltung darum von draußen über sein Handy.

Vor der Bibelarbeit: „Ich bin mal gespannt, ob alles funktioniert. Besonders spannend finde ich, dass man auch von außen teilnehmen kann, quasi von überall. Das ist zum Beispiel auch praktisch für die Studenten der TU, die ja momentan Semester haben und lernen müssen. Sie und andere können auch von zuhause aus mitmachen.

Nach der Bibelarbeit: „Es hat mir besser gefallen, als ich es anfangs erwartet hätte. Aber tatsächlich hat die technische Umsetzung gut geklappt. Bestimmt haben auch alle, die nicht hier vor Ort waren, etwas von dieser Form der Bibelarbeit gehabt.“

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