Einstimmung mit internationalem Flair

Unter den zahlreichen Kirchentagsbesuchern sind auch über 3000 Gäste aus Osteuropa. Erstmals wurde auf einem Kirchentag das „Zentrum Mittel- und Osteuropa“ eingerichtet - es befindet sich in der Dreikönigskirche. Auch beim Eröffnungsgottesdienst auf dem Altmarkt stand die Begegnung mit den osteuropäischen Nachbarn im Vordergrund.

Als einer der Projektleiter der Eröffnungsdienste freut sich Thilo Daniel über den besonderen Gastprediger: Tamás Fabiny, Bischof von Budapest. Im Interview spricht Thilo Daniel über die Besonderheiten dieser Feier:

 

Eine Feier, die Altes und Neues verbindet

Während Thilo Daniel schon in die (nahe) Zukunft schweift, füllt sich der Altmarkt mit Kirchentagsbesuchern. Mit ganz unterschiedlichen Motiven und Erwartungen sind die Menschen zum Eröffnungsgottesdienst gekommen. Vor dem Panorama von Frauenkirche und Kreuzkirche fühlen sich viele besonders von der Altstadtatmosphäre angezogen:

Jessica und Jan mit ihren Söhnen Jonas und Mika aus Aßlar:

„Es ist schon der dritte Kirchentag, zu dem wir gereist sind. Den Eröffnungsgottesdienst besuchen wir, weil man hier so schön eingestimmt wird auf die kommenden Tage!“

Ingeborg aus Dresden:

„Ich war auf der anderen Elbseite, aber da wurde ich von den Menschenmassen fast erdrückt, also habe ich mich hierher durchgekämpft. Als Dresdnerin liebe ich die Altstadt und freue mich, dass die Glocken der Kreuzkirche wieder aufgehängt wurden und jetzt läuten“

Renate & Kurt aus Marktbreit, Franken:

„Es ist mal etwas Anderes einen Prediger aus Ungarn zu hören. Wir sind auch hier, um unsere Verbundenheit mit ihm zu zeigen.“

Jan, Leonie, Sabrina, Antonia und Constantin aus Hamburg:

„Der Altmarkt ist zum einen zentral gelegen und so schön atmosphärisch mit der Frauenkirche im Hintergrund. Zum anderen können wir von hier aus gut zum Abend der Begegnung gehen."

Ursula und Franz aus Grafrath mit Gudrun (Mitte) aus München:

„Der Altmarkt mit der Kreuzkirche ist ein historischer Ort. Da die Kirchentage auch immer dafür da waren,  Altes und Neues zu verbinden, passt der Ort für eine solche Veranstaltung sehr gut.“

Elisabeth Heinen und Elisabeth Muche

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