Mehr aus dem Panorama

An anderen Tagen

Mittwoch

Donnerstag

Freitag

Samstag

Dresden 2011

33. Deutscher Evangelischer Kirchentag
3. bis 7. Juni 2011

Wie war der Kirchentag für Sie?

Der 33. Deutsche Evangelische Kirchentag ist vorüber, aber jeder, der ihn erlebt hat, nimmt etwas aus Dresden nach Hause mit. Wir haben Besucher, Mitarbeiter und Helfer gefragt, wie sie ihren Kirchentag in wenigen Worten zusammenfassen würden.

Zum Vergrößern bitte ins Bild klicken.

Christoph Bandle aus Reichenbach, Helfer:
„Der Kirchentag hat echt Spaß gemacht, ich kenne jetzt viele neue Leute. Nur Schlaf gab es nicht so viel...“

Brigitte Holze aus Walzrode, Besucherin:
„Es war toll. Voll und toll. Besonders der Eröffnungsgottesdienst, in dem der Kardinal aus Dresden-Meißen die Vision äußerte: Wir sind eins.“

Janthe Schröder aus Bremen, Teilnehmerservice/Kirchentag Barrierefrei (Hauptamtliche Mitarbeiterin):
„Der DEKT ist einen großen Schritt weitergegangen: Bei diesem Fest wurden noch mehr Barrieren abgebaut, nicht nur durch sichtbare Rampen, sondern auch unsichtbar. Zum Beispiel durch leichte Sprache für Menschen mit Lernschwierigkeiten.“

Volker Köbsch aus Dittmannsdorf, Pilger im Rollstuhl:
„Das war ein ganz fröhliches Fest zum Lob Gottes – ich würde mich freuen, wenn Christus im Herzen aller, die hier waren, einen neuen Impuls bekommt.“

Rev. Paul Thuo Gilihniji aus Iliambu (Kenia), Besucher:
„Es war großartig. Wir wurden sehr warm und offen willkommen geheißen – eine alle umfassende Gemeinschaft.“

Familie Tuchscherer aus Dresden, evangelische Christen:
„Wir waren am Donnerstag im Zentrum für Kinder, da haben die Jungs Fußball gespielt, das hat großen Spaß gemacht. Zwischendrin waren wir dann aber mal unterwegs – vier Tage am Stück sind doch sehr lang.“

Silke Jaspert aus Marschacht, seit etwa 20 Jahren aus der Kirche ausgetreten, Leitung der Kirchentagslounge:
„Es war fulminant. Mein persönlicher Höhepunkt war es, mit dem Fahrrad über die Augustusbrücke zu fahren und dabei das Verdi-Requiem zu hören.“

Carsten Herde aus Dresden, Einsatzleiter für Fahrdienste bei den Johannitern:
„Ich empfand den Kirchentag als Herausforderung: der Fahrdienst, all die individuellen Wünsche, tausend Kleinigkeiten, dass eben alle zufrieden waren. Es war alles notwendig und auch durchführbar, oft eben sehr filigran – aber das macht ja auch den Reiz aus.“

Anna Höper aus Prien am Chiemsee, Helferin (und katholisch):
„Hammer. Unbeschreiblich. Tolle Musik (nur ein bisschen gospellastig), tolle Stimmung.“

Familie Grehn aus Falkensee (Brandenburg), Besucher:
„Wir fanden den Kirchentag gut. Besonders Clemens Bittlinger. Das Kinderzentrum war leider überfüllt, zum Kindermusical kamen wir gar nicht rein – trotz 45 Minuten warten... Es war für die Familie der erste Kirchentag, aber sicher nicht der letzte!“

Christel Pietsch aus Minden-Lübbecke, Besucherin:
„Der Kirchentag hat mich beeindruckt – die Atmosphäre und die Organisation. Teilweise waren die Angebote für mich nicht so gut gewählt, aber letztendlich konnte wohl jeder etwas für seinen persönlichen Glauben finden. Die Vielfalt war wahnsinnig, da war es teils schwer, sich durchzufinden.“

Katrin Göring-Eckardt aus Ingersleben, Kirchentagspräsidentin:
"Es war wunderbar. Der schönste Kirchentag, den ich je erlebt habe."

Mechthild Herzog

Diese Seite teilen