Stiller Trubel - Das Geistliche Zentrum Hellerau

Die Durchsage in der Straßenbahn hatte es bereits angekündigt: "Hellerau überfüllt. Wählen Sie eine andere Veranstaltung des Kirchentags." Der Wunsch nach einer Mischung aus Kontemplation und Diskurs war offensichtlich groß.

Weiße hohe Wände. Wolken, die an die Wand projeziert werden und ihre Bahnen ziehen. Schwarze Sitzkissen sind auf dem Boden verteilt. Laden zum Innehalten ein. Bibeln liegen in der Mitte des Stillen Raums auf zwei hölzernen Pulten. Licht. Ruhe.

Ganz anders ist die Stimmung auf den Fluren des Geistlichen Zentrums Hellerau. Dicht gedrängt warten die Besucher vor den Räumen, wo sechs Referenten jeweils zum Gespräch bereit sind. Darunter auch Margot Käßmann und Anselm Grün. Auf der Agenda stehen Themen, die dem Bibeltext "Vom Schätzesammeln und Sorgen"(Mt.6, 19-34) entnommen sind und zu denen die Referenten als Künstler, Ordensleute, Theologen und Philosophen einen Impuls geben.

Die kirchentag.de-Reporterinnen Christine Richter und Katharina Deuling haben das Geistliche Zentrum Hellerau besucht. Hier sind ihre Eindrücke in Bild und Ton.

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Für Karin Brinkmann, zu Gast beim Kirchentag, gehört das Geistliche Zentrum "Kunst und Spiritualität" in Hellerau dieses Jahr zu den Höhepunkten.

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Schwester Aurelia Spendel, Dominikanerin aus Augsburg, stand im Geistlichen Zentrum zum Gespräch bereit.

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So "klingt" ein Raum der Stille auf dem Kirchentag - hier im Geistlichen Zentrum Hellerau.

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