Als Gastgebende
mitwirken

Rund um die Kirchentagsstadt gibt es viele Möglichkeiten mitzuwirken.

Als Gemeinde, Gruppe oder Einzelpersonen aus der gastgebenden Region Westfalen können Sie den Kirchentag mit Ihrem vielfältigen Engagement bereichern.

Hier erhalten Sie einen kurzen Überblick zu den einzelnen Mitwirkungsmöglichkeiten. Diese sind speziell auf die Gemeinden in und um Dortmund, sowie Menschen aus der Region Westfalen bezogen.

Abend der Begegnung

Der Abend der Begegnung ist ein großes Straßenfest in der Kirchentagsstadt mit tausenden Besucherinnen und Besuchern. Er findet im Anschluss an die Eröffnungsgottesdienste. Der Abend gleicht dabei einem kreativen Schaufenster, bei dem Kunst, Kultur und Kulinarisches einen Einblick in die Vielfältigkeit der Region bieten.

Regionales Kulturprogramm

Die gastgebende Landeskirche und der Deutsche Evangelische Kirchentag laden Künstlerinnen und Künstler aus der Region ein, sich am Regionalen Kulturprogramm während des Kirchentages zu beteiligen.

Feierabendmahl

Ein Feierabendmahl bietet einen liturgischen und spirituellen Rahmen dafür, dass sich gastgebende Gemeinden und Kirchentagsgäste in besonderer Weise begegnen, miteinander feiern und sich kennen lernen können.

Gute-Nacht-Café

Am Ende eines langen Tages suchen viele Besucherinnen und Besucher einen Ort, an dem sie den Tag ausklingen lassen und sich über ihre Erlebnisse austauschen können. Ein Gute-Nacht-Café bietet dafür eine gute Gelegenheit und kommt in der Regel ohne eigenes Programm aus.

Tagzeitengebete

Morgens, mittags, abends und zur Nacht sind während des Kirchentages Gebetszeiten vorgesehen, die von den Gemeinden im Quartierbereich und ihren Kooperationspartner gestaltet werden können. Bei Tagzeitengebeten handelt sich um Andachten, die den Tag rahmen und begleiten.

Privatquartiere und Gemeinschaftsquartiere

Viele Menschen besuchen eine Kirchentagsstadt als Gäste. Die gastgebende Region stellt in dieser Zeit traditionell Betten für die Besucher aus Deutschland und der ganzen Welt zur Verfügung. Schlafplätze teilen sich dabei in Gemeinschaftsquartiere und Privatquartieren.
Genaue Informationen zu Privatquartieren finden Sie unter Vor Ort - Unterkommen.

Privatquartiere

Für Teilnehmende und Mitwirkende des Kirchentages, die aus unterschiedlichen Gründen nicht in einem Gemeinschaftsquartier übernachten können, werden Unterkünfte in privaten Haushalten benötigt. Die Gäste sind in erster Linie Teilnehmende über 35 Jahre, die nicht mehr mit Schlafsack und Isomatte in einer Schule übernachten möchten oder können, Familien mit Kindern, Menschen mit Behinderung oder Mitwirkende, die für ihre Einsätze etwas mehr Ruhe benötigen.

Wenn Sie den Gästen des Kirchentags ein Privatquartier anbieten möchten, haben Sie vor einem Kirchentag die Möglichkeit eine Privatquartier-Anmeldung online vorzunehmen. Dabei wird auch geprüft, ob Ihr angebotenes Quartier sich im Quartierbereich befindet.

Gemeinschaftsquartiere

Viele Teilnehmende übernachten während der Kirchentage in Gemeinschaftsquartieren. Die Betreuung dieser Quartiere ist eine Herausforderung und Chance für die gastgebenden Gemeinden.

Als Gemeinschaftsquartiere für Jugendliche und jung gebliebene Teilnehmende dienen Schulen. Die Schulgebäude werden dem Kirchentag durch die Schulträger im Quartierbereich zur Verfügung gestellt. Die Gespräche diesbezüglich führt die Geschäftsstelle des Kirchentages. In Klassenräumen wird auf selbst mitgebrachten Isomatten im Schlafsack übernachtet.

Die Betreuung (Einlass, Nachtwache) sowie die Frühstücksversorgung der Gäste in den Schulen wird bei Kirchentagen traditionell durch die Gemeinde übernommen, in deren Gebiet die jeweiligen Schulen liegen.

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