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Datum:
21. Mai 2019

Sicherheit & Verkehr


Dortmund ist auf den Kirchentag gut vorbereitet


Umfassendes Verkehrs- und Sicherheitskonzept für die Großveranstaltung vorgestellt.

Die Verkehrs- und Sicherheitsplanungen für den 37. Deutschen Evangelischen Kirchentag stehen fest. Kirchentags-Vorstand Carsten Kranz, Feuerwehrdirektor Dirk Aschenbrenner, Kriminaldirektor Paul Albers sowie Volker Stall von der Bundespolizei und Britta Heydenbluth von den Verkehrsbetrieben der Dortmunder Stadtwerke (DSW21) präsentierten die Konzepte heute, vier Wochen vor dem Kirchentag, der Öffentlichkeit.

„Gemeinsam mit dem Veranstalter und den Behörden haben wir in den vergangenen anderthalb Jahren detaillierte Sicherheitskonzepte erarbeitet“, sagte Dirk Aschenbrenner, Direktor der Feuerwehr. „Diese beinhalten unter anderem die An- und Abreise, Personenströme und die Vermeidung von Schadensfällen. Außerdem Evakuierungspläne, Sanitätsdienste und Brandsicherheitswachen – und ganz wichtig: eine gemeinsame Koordinierungsstelle.“

„Wir sind auf den Kirchentag in Dortmund gut vorbereitet und stehen in engem und gutem Austausch mit den Sicherheits- und Verkehrsbehörden, den Dortmunder Stadtwerken (DSW21) und dem Verkehrsverbund Rhein-Ruhr“, sagte Carsten Kranz. „Ein wichtiger Partner und Teil des Kirchentages: Die Johanniter Unfallhilfe wird mit knapp 1.000 Einsatzkräften die sanitätsdienstliche Versorgung sicherstellen und einen Fahrdienst für Menschen mit Behinderungen anbieten.“

Der Kirchentag selber stützt sich auf das Engagement von rund 4.000 freiwilligen Helfer*innen, die unter anderem in der Besucherlenkung eingesetzt werden. Dieser Fakt ist auch ein wichtiger Bestandteil der Sicherheitskonzeption.

Paul Albers, Kriminaldirektor im Dortmunder Polizeipräsidium, sagte: „Uns ist bewusst: Die Welt schaut auf Dortmund im Zusammenhang mit dem Kirchentag und das Thema Sicherheit spielt dabei eine ganz wesentliche Rolle. Unsere Konzeptionen und unsere personelle Stärke wird darauf ausgerichtet sein, beim Kirchentag ein sehr hohes Maß an Sicherheit zu gewährleisten. Dabei werden wir versuchen, die Verkehrseinschränkungen auf ein Mindestmaß zu reduzieren.“

Für Volker Stall von der Bundespolizei steht fest: „Unser Hauptaugenmerk wird sicherlich darauf liegen, eine störungsfreie An- und Abreise unserer Besucher*innen über den Dortmunder Hauptbahnhof und anderen Haltepunkten zu gewährleisten." Volker Stall betonte: „Besonders während der Rückreisephasen am Mittwoch und Sonntag wird es zu einem hohen Verkehrsaufkommen in den Schwerpunktbereichen Dortmund Hauptbahnhof, Haltepunkt Signal-Iduna-Park und Haltepunkt Dortmund Stadthaus kommen kann. Aus Sicherheitsgründen könne es hier notwendig werden, Zugänge kurzzeitig zu sperren.“

„Die Stadtbahn als „Rückgrat“ der Verkehrskonzepte des Kirchentages wird im 10-Minuten-Takt von Betriebsbeginn bis etwa Mitternacht fahren“, sagte Britta Heydenbluth, Sprecherin der DSW21. „Die Kapazitäten werden dabei verstärkt, besonders zwischen Fredenbaum und Westfalenhallen, wo zentrale Veranstaltungsorte liegen. Das Busangebot wird um einige Sonderlinien ergänzt, vor allem im Umfeld einiger Gemeinschaftsunterkünfte, und der NachtExpress dreht an allen Tagen bis 4 Uhr nachts seine Runden. Damit sind wir rund um die Uhr im Einsatz“, so Heydenbluth.

Einen Überblick der geplanten Straßensperrungen finden Sie unter kirchentag.de/verkehr. Sicherheitshinweise für die Teilnehmenden werden fortlaufend auf kirchentag.de/sicherheit aktualisiert.


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