Fritz Kuhn und das Kirchentags-Triumvirat präsentieren die Privatquartier-Kampagne

Privatquartiere geben

10.000 Betten für Kirchentagsbesucherinnen und ‑besucher

Ein großer Teil der Teilnehmenden eines Kirchentages übernachtet mit Schlafsack und Isomatte in Klassenräumen, sogenannten Gemeinschaftsquartieren. In der Regel rund 10.000 Menschen, vor allem ältere Teilnehmende, Familien und Menschen mit Behinderung, bringt der Kirchentag zusätzlich bei privaten Gastgebern unter. Dafür beginnt er ungefähr ein halbes Jahr vor der Veranstaltung mit der Suche von Privatquartieren in der Gastgeberstadt. Mit der Bettensuche in Berlin werden wir also wahrscheinlich im Januar 2017 beginnen.

Wer Gäste des Kirchentages aufnehmen möchte, braucht kein Gästezimmer. Bringen Sie Teilnehmende so unter, wie sie privaten Besuch unterbringen würden. Eine Schlafcouch im Wohnzimmer oder ein Gästebett reichen völlig aus. Die Gäste freuen sich morgens über ein kleines Frühstück, sind dann aber den ganzen Tag auf dem Kirchentag unterwegs. Oft entstehen bei den Begegnungen zwischen Gastgebern und Gästen Freundschaften für's Leben.

Wenn Sie Fragen zum Thema Privatquartiere beim Kirchentag haben, schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an info@kirchentag.de.

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