Logo Deutscher Evangelischer Kirchentag. Berlin/Wittenberg, 24.-28. Mai 2017
Mein Kirchentag
Social Media

Der Kirchentag in 140 Zeichen

Twitter, Facebook, Instagram: Der Kirchentag ist online. Was die Besucher unter #DEKT17 erwartet und Twitter-Interviews mit der Berliner Polizei und den Verkehrsbetrieben.

von Laura Eßlinger und Christina Spitzmüller

Ohne App und Social Media geht heute nichts mehr. Beim Kirchentag 2015 in Stuttgart twitterte noch die Polizei über zu volle Hallen, nicht das Kirchentag-Team. „Das geht eigentlich nicht. Das müssen wir selbst machen“, sagte sich Anne-Marleen Abich. Als Teil des Organisationsteams kümmert sie sich beim Kirchentag um Sicherheit, Krisenkommunikation und Besucherleitung.

Für den diesjährigen Kirchentag in Berlin und Wittenberg gibt es deshalb eine App mit allen Veranstaltungen, Anfahrtsplänen und aktuellen Infos. „Vor allem sind wir gespannt, wie das Ampelsystem bei den Besuchern ankommt“, sagt Abich. Es zeigt bei ausgewählten Veranstaltungen an, wie voll die Räume sind: „Wenn die Ampel schon orange ist, muss sich niemand mehr aus der Innenstadt auf den Weg zur Messe machen.“ Auch auf Twitter sollen die Besucher dieses Mal über Ausfälle im Nahverkehr und überfüllte Hallen informiert werden.

„Über Social Media wollen wir mit den Kirchentagsbesuchern kommunizieren. Wir freuen uns über Posts und Reaktionen auf unsere Tweets“, sagt Jens Albers aus der Social-Media-Redaktion des Kirchentages. Er und sein Team sind gespannt auf kreative Posts und Hashtag-Ideen.

Nicht nur der Kirchentag selbst, auch die Polizei und die Berliner Verkehrsbetriebe twittern über #DEKT17. Wir haben sie angetwittert:

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