Bettenmelden leicht gemacht
Karstadt beteiligt sich und verlost Bettgarnitur für Gastgeber
Dresden, 22. Februar 2011. Wer in Dresden und Umgebung einen Kirchentagsgast aufnehmen möchte, hat ab sofort eine weitere Möglichkeit, dies dem Kirchentag mitzuteilen - und kann dabei sogar gewinnen. Gastfreundliche Menschen können sich im Karstadt Dresden eine Meldekarte abholen, ausfüllen und dort auch abgeben.
Unter allen abgegeben Meldekarten verlost Karstadt eine Garnitur aus Bettdecke und Kopfkissen der Firma Billerbeck im Wert von 160 Euro. Diese Aktion läuft bis zum 31. März 2011. Auch die "Schlummernummer" des Kirchentages sowie das Online-Formular unter kirchentag.de warten auf weitere Privatquartier-Meldungen.
Die telefonische Meldenummer ist montags bis donnerstags von 8.00 bis 18.00 Uhr sowie freitags von 8.00 bis 15.00 Uhr unter 0351 79585-200 zu erreichen. Privatquartier-Meldekarten liegen in allen Kirchgemeinden in Dresden und Umgebung in den Pfarrämtern, Gemeindehäusern oder Supturen aus. In Dresden sind die Meldekarten zusätzlich in allen Ortsämtern, in den Bürgerbüros, in Bibliotheken, an der Konzertkasse im Haus an der Kreuzkirche und im K-Punkt (An der Kreuzkirche 6) erhältlich.
Besucherinnen und Besucher des Karstadt Dresden finden die Meldekarten in der Bettwarenabteilung im 3. Obergeschoss. "Wir freuen uns sehr, die Bettensuche des Kirchentages mit dieser Aktion unterstützen zu können und hoffen, dass viele unserer Kundinnen und Kunden einen Kirchentagsbesucher aufnehmen werden.", so ein Karstadt-Sprecher. Seit vergangener Woche weist ein 16 x 10 Meter großes Plakat an der Rückseite des Kaufhauses auf die Bettensuche hin. Den Platz für das Werbeplakat stellte Karstadt Dresden dem Kirchentag zur Verfügung.
Der Kirchentag vermittelt Privatquartiere an Kirchentagsbesucher, die nicht mehr mit Schlafsack und Isomatte in einem Gemeinschaftsquartier übernachten können oder möchten. Dies sind zumeist Menschen über 35 Jahren, Familien mit Kindern oder Menschen mit Behinderung. Die Gäste kommen größtenteils aus Deutschland, aber auch aus der ganzen Welt. Wer einen Kirchentagsgast aufnehmen möchte, braucht kein Gästezimmer - ein Schlafsofa oder eine Liege im Wohnzimmer reichen völlig aus.


