Anmeldeschluss für Mitwirkende beim Kirchentag naht
Geschäftsführer Knöll: Die größte Messe der Zivilgesellschaft
Dresden, 20. September 2010 - Es sind nur noch wenige Tage Zeit. Am 30. September endet die Anmeldefrist für Bewerbungen in den Bereichen Musik, Theater und Kleinkunst, für die Gottesdienst-Werkstatt, die Kirchenmusik und den Markt der Möglichkeiten beim 33. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dresden. Wie die Geschäftsstelle mitteilte, sei die Zahl der Anmeldungen erfreulich hoch, noch gebe es aber freie Plätze.
Fast 40.000 Besucher des Kirchentages wirken auf die ein oder andere Weise an der Gestaltung und am Gelingen des Kirchentages mit. Ob als Sänger, Referentin oder als Saalordner: Ohne ehrenamtliches Engagement sei ein Kirchentag nicht durchzuführen, betont Geschäftsführer Volker Knöll. „Kirchentag lebt vom Mitwirken.“ Der Markt der Möglichkeiten beim Kirchentag sei „die größte Messe zivilgesellschaftlicher Gruppen und Initiativen in Deutschland.“ Traditionell präsentieren sich hier Initiativen, Gruppen und Organisationen aus Politik, Gesellschaft und Kirchen. Beim Kirchentag in Bremen wurden an über 600 Ständen Projekte vorgestellt, Knöll ist zuversichtlich, in Dresden eine ähnliche Resonanz zu erzielen.
Gottesdienste in anderem Gewand, mit neuen Formen und an ungewohnten Orten zu feiern, dazu lädt die Gottesdienst-Werkstatt ein. Die Gottesdienst-Werkstatt belebt den Kirchentag und soll den Gemeinden Anrgungen liefern.
Auch für die Programmsparte Musik, Theater und Kleinkunst läuft die Anmeldefrist aus. Künstler fast aller Genres – von Klassik bis Pop, vom Feuerschlucker bis zum Kabarettisten - können sich in diesem Bereich um einen Auftritt beim Kirchentag bewerben.
Chöre und Bläser haben noch bis zum 30. November Zeit für ihre Bewerbung, für alle anderen Bewerber im Bereich der Kirchenmusik rückt der Anmeldeschluss näher. Stichtag ist auch hier der 30. September.
Ausführliche Informationen und Anmeldeformulare gibt es unter www.kirchentag.de/mitwirken.


