Dienstag, 22. Mai 2012
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Fast geschafft: Alle angemeldeten Teilnehmenden bekommen ein Bett

Gastgeber sollen sich bitte weiter melden

Dresden, 16. Mai 2011 - Die Geschäftsstelle des Kirchentages bedankte sich heute bei den Gastgebern und Unterstützern der Privatquartierkampagne. Aus der Region wurden bis heute 11 624 Betten für die Gäste des Kirchentages in privaten Quartieren zur Verfügung gestellt. Damit kann fast allen, die sich bis zum Stichtag 21. März angemeldet hatten, eine Unterkunft zugewiesen werden.

Gastgeber sollen sich aber weiter in der Kirchentagsgeschäftsstelle melden. Gesucht werden noch Schlafmöglichkeiten für allein reisende Gaeste und für Paare, Quartiere für gehbehinderte Menschen (in Parterre oder mit Aufzug) und auch einige ausländische Gäste müssen noch untergebracht werden.

Kirchentagsgeschäftsführer Volker Knöll bedankte sich im Namen seines Teams bei den Gastgebern der Region und den zahlreichen Unterstützern der Kampagne. "Es hat alles zusammen gepasst: Wir hatten viele prominente Unterstützer, ein großartiges Engagement in den Gemeinden und die Hilfe der Medien. Allen möchte ich ein ganz herzliches Dankeschön sagen. Der Erfolg wurde im Team errungen."

Besonderes Lob zollte Knöll dem MDR, der mit kostenlosen Spots in Fernsehen und Radio Gastgeber für den Kirchentag gesucht hatte. "Mit einem solchen Ansturm auf die Privatquartiere, es lagen über 3000 Anmeldungen mehr vor als in Bremen, haben wir nicht gerechnet. Dass wir heute allen Teilnehmenden ein Bett garantieren können, ist vor allem ein Zeichen für die Gastfreundlichkeit der Sachsen."

Knöll wies darauf hin, dass der Kirchentag weiterhin an Gästebetten interessiert sei. Über das Internet oder die Rufnummer (0351) 795 85 200 könnten sich Gastgeber melden. Einige Betten würden noch fehlen und außerdem halte man für Notfälle gerne eine Reserve vor. Der Kirchentag vermittelt Privatquartiere an Kirchentagsbesucher, die nicht mehr mit Schlafsack und Isomatte in einem Gemeinschaftsquartier übernachten können oder möchten. Dies sind Menschen über 35 Jahre, Familien mit Kindern oder Menschen mit Behinderung.

 

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