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Sylvia Siebert aus Dresden

30.08.10 16:06

Einen großen Dank für die Eintrittspreisgestaltung (im Vergleich zu München), so dass die Veranstaltung hoffentlich auch unter reger Einbeziehung der Einheimischen stattfinden kann, inklusive Studis und (häufig erwerbs-, aber nicht arbeitslosen) Hartzis. Da fällt mir doch ein großer Stein vom Herzen!

Horst Rasche aus Dresden

12.08.10 17:38

Hallo Dieter Heinzel, Sie gebrauchen die Bibel wohl als eine Gebrauchsanweisung, die wortwörtlich für uns gilt. Dann vergessen Sie bitte nicht, die vielen Speisevorschriften des Alten Testaments zu beachten. Und dass Sie Ihr "Haar am Haupt" nicht schneiden dürfen (also nicht rasieren und nicht zum Friseur gehen!), das wissen Sie hoffentlich. Aber eine Nebenfrau dürfen Sie sich selbstverständlich halten!! Na dann lesen Sie doch bitte Ihre Bibel richtig und messen nicht mit verschiedenem Maß!

Yana Liebig aus Dresden

06.08.10 11:54

Nach dem verherrenden Loveparade Tag haben sich viele meiner Freunde kritisch gegenüber dem Kirchentag in Dresden geäußert und ängstlich die Frage gestellt ob Dresden überhaupt für solch ein Event groß genug ist?

Ich denke defintiv ja! Und ich freue mich auf den Kirchentag...mein ganzer Glauben und meine Hoffnung gilt trotzdem immernoch den Verletzten vom Loveparadetag.

Roland Meyer aus Hamburg

01.08.10 17:51

@Dieter Heinzel: Dass sich die Kirchentagsbewegung auch für die Rechte der Schwulen und Lesben einsetzt, mag für einen Teil der Christen befremdlich sein (aus den von D.H. genannten biblischen Texten heraus). Jedoch ist es nicht für die Landeskirchen befremdlich, da diese längst selbst erkannt haben, dass Bibeltexte vor dem Hindergrund ihrer Entstehungsgeschichte in Berücksichtigung der geistigen, weissenschaftlichen und auch geistlichen Entwickung zwsichen Entstehung und heute zu interpretieren sind und nicht sklavisch nach dem Wortlaut.
Es steht aber D.H. frei, am nächsten Kirchentag teilzunehmen und dort in entsprechenden Veranstaltungen seinen Standpunkt zu vertreten. (Die Frage, wie weit Bibelauslegung vom Wortlaut abweichen dürfe, und ob es zulässig sei, nicht populäre Bibelstellen einfach auszuklammern / totzuschweigen, ist nämlich durchaus diskussionswürdig - und betrifft nicht nur die Schwulen-/Lesben-Frage.)

dieter heinzel aus bergisch gladbach

28.07.10 15:47

Dass sich Mitarbeiterinnen aus allen Gremien und Büros der Kirchentagsbewegung für die Rechte von Schwullen u.Lesben einsetzen, ist für die Landeskirche mehr als befremdlich, weil sie sich von der Bibel immer mehr entfernt und dem Zeitgeist dient. Denn für den Schöpfer dieser Welt ist es ein Greuel, lesen Sie mal 3.Mose 18.22.

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