Montag, 21. Mai 2012
Mein Kirchentag

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Markt der Möglichkeiten: Sehen, Fühlen, Sprechen

Zahlreiche Organisationen und Initiativen stellen auf dem Markt der Möglichkeiten ihre Arbeit vor. Ob Basteltische, Fühlspiele oder Diskussionsrunden - die Kirchentagbesucher werden an vielen Stellen aktiv in die Ausstellungen eingebunden. 

Zahlreiche Teilnehmer besuchen die Stände der über 800 Aussteller am „Markt der Möglichkeiten“.

Das weitläufige Areal reicht vom Messegelände über die Flutrinne bis zum Volksfestgelände.

Simone Gawarecki gibt Auskunft über die Auslandsarbeit der Evangelischen Kirche in Deutschland.

Auch die Deutsche Evangelisch-Lutherische Gemeinde St. Petri ist auf dem Markt der Möglichkeiten vertreten.

Ein junger Besucher erkundet beim Tastspiel verschiedenste Gegenstände mit seinen Händen.

Erik Breddin von der EKU pflegt eine Partnerschaft mit der United Church of Christ in den USA.

Überall kommt es immer wieder zu spontanen Gesprächsrunden unter den Besuchern des Marktes.

Schwester Hatune, Gründerin der Stiftung „Helfende Hände für die Armen e.V.“, präsentiert ihre verschiedenen Projekte.

Trotz der Hektik gibt es überall kleine Oasen der Ruhe die von den Besuchern gerne aufgesucht werden.

Zahlreiche Bücher laden zum Schmökern ein.

Julia und Katharina aus der Tschechischen Republik vertreten die „Alliance of Young Christians“

Eine kleine Besucherin an ihrem Basteltisch.

Auch die Erste Hilfe ist eines der vertretenen Themen auf dem „Markt der Möglichkeiten“

Sabine und Lisa entwerfen kreative Ausmalspiele und andere Materialien für Kinder.

Das Motto des Kirchentages findet sich selbst in sorgfältiger Handarbeiten wieder.

„Da wird auch dein Herz sein“