Sonntag, 20. Mai 2012
Mein Kirchentag

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Der harte Kern des Kirchentags

Ohne sie geht nichts auf den Kirchentag, sie sind der harte Kern: die HaKas. Knapp 400 der freiwilligen Helfer sind schon seit mehr als einer Woche auf dem DEKT unterwegs - mindestens neun Tage dauert ihr Einsatz.
350 Fahnen des Kirchentags haben sie gehisst, 40 000 Papphocker gefaltet, 1000 Quadratmeter Molton verwendet und sogar Wege für Rollstuhlfahrer gepflastert. Doch was macht einen guten HaKa aus? Kirchentag.de hat nachgefragt: "Ich bin der beste HaKa, weil..."

"... ich liebe Menschen transportiere." Kurt Früchtenicht aus Engeln/Weseloh (60).

"... ich hier ein Teil von vielen bin und wir den Kirchentag rocken." Gesa Berends aus Wilhelmshaven (20), seit 2005 dabei.

"... ich überall da bin, wo ich gebraucht werde." Gerrit Stöhr aus Braunschweig (28), als Springer eingesetzt.

"... ich hoch motiviert bin." Lina Berends aus Osterwald (20), das erste Mal beim DEKT.

"... ich nicht nur meine Aufgaben erledige, sondern auch immer versuche gute Laune zu verbreiten." Nils Krama aus Nordhorn (17), zum ersten Mal beim DEKT.

"... ich es aus Überzeugung mache." Susanne Kreßin aus Hamburg (27), schon zum fünften Mal beim DEKT.

"... ich es kann." Matthias "Matze" Günter aus Salzgitter (26), LKW Fahrer im Lager.

"... ich hochmotiviert bin hier zu sein und jedes Mal mit tollen Leuten zusammen arbeite." Hatun Joseph aus der Pfalz (32), war das erste Mal 1993 beim DEKT.

"... ich etwas bewegen möchte." Nadine Rank aus Wiesbaden (28), Beifahrerin und seelische Unterstützung des Fahrers.

"... ich sehr hilfsbereit und fleißig bin und mit Menschen zusammen arbeiten möchte." Helena Derksen aus Troisdorf (26).

Daniela Jesacher und Simon Mathoi