Montag, 21. Mai 2012
Mein Kirchentag

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Mit der Isomatte in die Schule

Kirchentagsfrei haben die Schüler in rund 250 Schulen in Dresden und Umgebung. Ihre Klassenräume werden als Schlafplätze für die Kirchentagsgäste benötigt. Gut ein Drittel der Kirchentagsbesucher rollt die mitgebrachten Isomatten und Schlafsäcke in solchen Gemeinschaftsquartieren aus.

Wir haben Jugendliche der Evangelischen Kirchengemeinde Leegebruch aus der Nähe von Berlin dabei begleitet, wie sie ihr Gemeinschaftquartier erobern. 

Am Hauptbahnhof angekommen, muss die Gruppe zuerst den Weg in die Unterkunft finden.

Mit Sack und Pack machen sich die Jugendlichen auf den Weg.

Stufe für Stufe hinauf zum Sankt Benno Gymnasium

Der Quartiermeister hält für die Gruppe die nötigen Unterlagen bereit.

Im Klassenraum angekommen, wird mit vereinten Kräften Platz geschaffen.

Isomatte und Schlafsack sind die Standardausrüstung

Noch reicht die Puste, um die Matratze aufzublasen.

Das Programm für die Tage darf natürlich nicht fehlen.

Hier lässt es sich leben – zumindest für die nächsten fünf Tage.

Sarah Poldrack war schon bei mehreren Kirchentagen dabei.

Bevor es losgeht zum Eröffnungsgottesdienst bleibt kurz Zeit zum Entspannen.

…da wird auch dein Herz sein

Schnell noch die Duschen testen. Das geht auch mit Kleidung…

Holt die Luftmatratzen raus

Schlafsack, Luftmatratze und fünfzehn Jugendliche im Alter von 14 bis 19 Jahren hat Nele Poldrack im Schlepptau. Sie ist Pastorin im brandenburgischen Leegebruch/Velten. Mit ihrer Gruppe hat sie ein Klassenzimmer im St. Benno-Gymnasium bezogen. Ihre Begeisterung über die Unterkunft ist trotz geräuschvollen Aufpumpens der Luftmatratzen nicht zu überhören...

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Katharina Deuling und Valentina-Anna Rätz