Montag, 1. September 2014
Mein Kirchentag

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Umweltmanagement beim Kirchentag

Der Kirchentag ist seit 2007 nach dem Eco-Management and Audit Scheme (EMAS) zertifiziert. Er ist die erste regelmäßig stattfindende Großveranstaltung, die ihr Umweltmanagement-System so überprüfen lässt.

Wofür steht das EMAS-Siegel?

EMAS steht für "Ecological Management and Audit Scheme": ein System aus Umweltmanagement und Betriebsprüfung, das die EU entwickelt hat. Ziel ist es, in Unternehmen oder Organisationen ein ständiges Umweltmanagement-System aufzubauen.

All jene Aktivitäten des Kirchentages, die der Umwelt gut tun, werden so regelmäßig kontrolliert und kontinuierlich verbessert. Ausgangspunkt des EMAS-Prozesses ist ein Umweltprogramm mit konkreten Zielen und Maßnahmen. Und am Ende steht ein Bericht, in dem darüber Rechenschaft abgelegt wird, ob diese Ziele erreicht wurden.

Umwelt-Controlling

Der Kirchentag hat im Rahmen eines vom Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt geförderten Projekts von 2002 bis 2003 ein Kontrollsystem aufgebaut, das die Umweltwirkungen des Kirchentages systematisch erfasst und bewertet. Mehr…

Umweltstrategie

Ganz und gar vermeidbar sind bei Großveranstaltungen Einwirkungen auf die Umwelt nicht. Der Kirchentag engagiert sich jedoch aktiv dafür, diese so gering wie möglich zu halten. Das fängt beim Energie- und Materialverbrauch an und hört beim Abfall auf. Mehr…

Unser Weg zum Umweltmanagement

Seitdem vor fast 30 Jahren das Kirchentagsticket erstmals auch als Fahrausweis für Bus und Bahn galt, hat der Kirchentag sein Engagement für den Umweltschutz und damit zur Bewahrung der Schöpfung ständig erweitert. Mehr…

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