Helfen
Helfereinsätze haben eine lange Tradition bei Kirchentagen. Seit dem Kirchentag 1981 in Hamburg gibt es sie in der Art, wie es sie auch beim Ökumenischen Kirchentag in München oder dem 33. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dresden wieder geben wird.
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Alle zwei Jahre aufs Neue machen sich mehr als 4.000 freiwillige und ehrenamtliche Helfer auf den Weg zum Kirchentag. Zu erkennen sind sie an ihrem Helferhalstuch mit der Aufschrift "Ich helfe".
Ohne die fleißigen Helferinnen und Helfer läuft nichts bei der Veranstaltung: Sie sind Dolmetscherinnen, Einlasskontrolleure, Auskunftgeberinnen, Ordner, Müllsortiererinnen, Abwäscher, Fahrerinnen, Staplerfahrer, Steigerinnen, Parkplatzeinweiser, Papphockerfalterinnen, Maler, Schildermacherinnen, Tapezierer, Teppichlegerinnen, Plakatkleber und vieles mehr.
Mit Begeisterung und Engagement sind die Helferinnen und Helfer an den fünf Kirchentagstagen bis zu acht Stunden im Einsatz – einige sogar auch fast rund um die Uhr. Ganz bewusst verzichten die Organisatoren des Kirchentages auf angemietete Berufshelfer: Die vergangenen 30 Jahre haben gezeigt, dass die Helferinnen und Helfer mit ihrem Einsatz und Eifer mangelnde Berufserfahrung oft mehr als wettmachen.


